Activision hat die erste Season von Call of Duty: Warzone ausführlich vorgestellt. Am heutigen Freitag, den 6. November 2026 begann eine neue Ära für den kostenlosen Battle-Royale-Shooter, der vollständig mit Call of Duty: Modern Warfare 4 verknüpft wird. Neben der riesigen Battle-Royale-Karte Hajin und der neuen Resurgence-Map Zodiac erwarten Spieler zahlreiche Gameplay-Neuerungen, zusätzliche Waffen, überarbeitete Perks und mehrere neue Spielmodi. Gleichzeitig feiert Warzone seine Premiere auf der Nintendo Switch 2, während die Unterstützung für PlayStation 4 und XBOX One endet. Auch Verdansk und Rebirth Island kehren im Verlauf der ersten Season zurück.

Call of Duty Warzone beginnt mit Season 1 eine neue Ära

Mit dem Start der ersten Season von Call of Duty: Modern Warfare 4 steht auch für den kostenlosen Battle-Royale-Ableger Call of Duty: Warzone eine umfangreiche Aktualisierung bevor. Wie Activision am 2. November 2026 bekannt gab, erscheint Season 1 am heutigen Freitag, den 6. November und bringt zahlreiche neue Inhalte sowie grundlegende Änderungen an der bisherigen Spielerfahrung mit sich.

Im Mittelpunkt steht die vollständige Integration von Modern Warfare 4. Dadurch werden nicht nur neue Waffen und Operator verfügbar, sondern auch verschiedene Fortschrittssysteme miteinander verbunden. Spieler können künftig über den Multiplayer, den DMZ-Modus und Warzone hinweg Erfahrungspunkte sammeln und ihren gemeinsamen Fortschritt ausbauen.

Gleichzeitig erweitert Activision das kostenlose Spielerlebnis um zwei neue Schauplätze. Während Hajin erstmals großflächige Battle-Royale-Gefechte auf der koreanischen Halbinsel ermöglicht, richtet sich Zodiac an Fans schneller und intensiver Resurgence-Matches.

Hinzu kommen neue Ausrüstungsgegenstände wie der Zipline Launcher und die Grabber Drone, zusätzliche Elite-Perks, interaktive Umgebungsobjekte und verschiedene zeitlich begrenzte Spielmodi. Auch die bekannten Karten Verdansk und Rebirth Island sollen im Laufe der Season wieder verfügbar werden.

Der Startschuss fiel am heutigen Freitag, den 6. November 2026 um 00:00 Uhr Eastern Time. In Deutschland entspricht dies 06:00 Uhr MEZ.

Warzone erscheint erstmals für Nintendo Switch 2

Eine der größten Ankündigungen betrifft die Veröffentlichung von Call of Duty: Warzone auf der Nintendo Switch 2.

Mit dem Start von Season 1 am 6. November erscheint der Free-to-Play-Shooter erstmals für Nintendos aktuelle Konsole. Damit können auch Switch-2-Spieler an den groß angelegten Battle-Royale-Gefechten teilnehmen und die neuen Karten Hajin und Zodiac erkunden.

Laut Activision sollen auf der Nintendo Switch 2 dieselben grundlegenden Karten und Playlists zur Verfügung stehen wie auf den übrigen unterstützten Plattformen. Dazu gehören sowohl die klassischen Battle-Royale-Gefechte als auch die schnelleren Resurgence-Modi.

Die Veröffentlichung markiert einen wichtigen Schritt für die Call-of-Duty-Reihe, da Warzone damit erstmals auf einem Nintendo-System spielbar wird.

Konkrete technische Details zur Switch-2-Version, etwa zur Auflösung, Bildrate oder zu möglichen grafischen Unterschieden gegenüber den anderen Konsolenfassungen, nennt die Ankündigung allerdings nicht.

Unterstützung für PlayStation 4 und XBOX One endet

Während die Nintendo Switch 2 erstmals unterstützt wird, verabschiedet sich Call of Duty: Warzone gleichzeitig von der vorherigen Konsolengeneration.

Mit dem heutigen Beginn von Season 1 ist Warzone auf PlayStation 4 und XBOX One nicht mehr spielbar.

Activision begründet diesen Schritt mit der technischen Weiterentwicklung des Spiels und der Integration von Modern Warfare 4, das ebenfalls nicht mehr für die älteren Konsolen angeboten wird.

Betroffene Spieler müssen allerdings nicht vollständig von vorne beginnen. Wer auf eine unterstützte Plattform wechselt und sich mit demselben verknüpften Activision-Konto anmeldet, kann seinen bisherigen Fortschritt übernehmen.

Damit bleibt der bereits erreichte Spielfortschritt erhalten, auch wenn die bisherige Konsole nicht länger unterstützt wird.

Modern Warfare 4 wird vollständig in Warzone integriert

Die Integration von Modern Warfare 4 gehört zu den wichtigsten Neuerungen der ersten Season. Activision führt dabei ein gemeinsames Fortschrittssystem ein, das den Multiplayer, DMZ und Warzone miteinander verbindet.

Zum Start der neuen Season wird das Spielerlevel zurückgesetzt, sodass alle Teilnehmer erneut aufsteigen und sich optional durch das Prestige-System arbeiten können.

Darüber hinaus stehen sämtliche 33 Waffen zur Verfügung, die bereits zum Verkaufsstart von Modern Warfare 4 enthalten waren. Zusätzlich werden weitere Waffen eingeführt, die im Verlauf der Season erscheinen.

Jede moderne Waffe erhält eigene Prestige-Fortschritte und spezielle Warzone-Meisterschaftstarnungen. Auch die neuen Apex-Aufsätze werden integriert.

Weitere Bestandteile der gemeinsamen Fortschrittssysteme sind tägliche Herausforderungen, Visitenkarten-Aufgaben sowie der Battle Pass und dessen BlackCell-Variante.

Spieler können dadurch in verschiedenen Spielmodi Fortschritte erzielen und neue Inhalte freischalten.

Taktischer Sprint und Wiederbelebung werden überarbeitet

Mit Season 1 nimmt Activision auch mehrere Änderungen an den grundlegenden Spielmechaniken vor.

Der taktische Sprint steht künftig allen Operatoren zur Verfügung, ohne dass dafür ein bestimmter Perk ausgerüstet werden muss. Allerdings wird seine maximale Dauer etwas reduziert.

Eine weitere Neuerung betrifft die Wiederbelebung verletzter Teammitglieder. Spieler können ihre Verbündeten während des Wiederbelebungsvorgangs bewegen und dadurch aus gefährlichen Situationen herausziehen.

Diese Funktion soll insbesondere bei Gefechten in offenem Gelände oder unter starkem Beschuss zusätzliche taktische Möglichkeiten schaffen.

Darüber hinaus verspricht Activision weitere Anpassungen an der Waffenbalance, eine verbesserte Sichtbarkeit auf den Karten und eine überarbeitete Darstellung verschiedener Gameplay-Elemente.

Auch die Schrittgeräusche wurden optimiert, damit Spieler die Position gegnerischer Operatoren besser anhand ihrer Bewegungen einschätzen können.

Ausführlichere technische Details sollen mit den offiziellen Patch Notes zur Veröffentlichung von Season 1 folgen.

Ältere Operatoren und Waffen bleiben weiterhin verfügbar

Trotz der vollständigen Integration von Modern Warfare 4 müssen Spieler nicht auf sämtliche Inhalte aus früheren Call-of-Duty-Ablegern verzichten.

Activision bestätigt, dass Operatoren, Operator-Skins, Waffenbaupläne und zahlreiche kosmetische Gegenstände aus Modern Warfare II, Modern Warfare III, Black Ops 6 und Black Ops 7 weiterhin in Warzone verwendet werden können.

Dazu gehören unter anderem Visitenkarten, Embleme, Finishing Moves, Emotes, Sprays, Fallschirme und Kondensstreifen.

Zusätzlich wird eine neue Einstellung eingeführt, mit der Spieler die Darstellung bestimmter Operator-Skins innerhalb von Warzone beeinflussen können.

Auch ältere Waffen bleiben grundsätzlich erhalten. Diese werden künftig im Legacy-Bereich des Ausrüstungsmenüs aufgeführt.

Allerdings gibt es Einschränkungen: Legacy-Waffen können nicht mehr im Gunsmith bearbeitet werden und unterstützen verschiedene neue Funktionen aus Modern Warfare 4 nicht.

Dazu gehören die neuen Meisterschaftstarnungen, Herausforderungen für Zielvisiere, zusätzliche Waffenanpassungen und das Teilen von Waffenkonfigurationen.

Damit ältere Waffen dennoch konkurrenzfähig bleiben, werden ihre Standardversionen mit fünf Aufsätzen ausgestattet. Bereits vorhandene Waffenbaupläne behalten ihre jeweiligen Konfigurationen, müssen jedoch zunächst über Spielerfahrungspunkte in der Waffenkammer freigeschaltet werden.

Hajin bringt Battle Royale erstmals auf die koreanische Halbinsel

Mit Hajin erhält Call of Duty: Warzone eine vollständig neue Battle-Royale-Karte, die erstmals auf der koreanischen Halbinsel angesiedelt ist.

Der Schauplatz ist eng mit der Handlung von Modern Warfare 4 verbunden und führt Spieler durch unterschiedliche Regionen Nord- und Südkoreas.

Insgesamt umfasst Hajin 13 größere Points of Interest, die verschiedene Kampfsituationen ermöglichen.

Dazu gehören dicht bebaute Stadtgebiete, verlassene Gebäude, landwirtschaftlich genutzte Flächen, Flusslandschaften und bewaldete Hügel.

Besonders die zentralen Bezirke von Hajin City setzen auf hohe Gebäude, befestigte Positionen und enge Straßen. Hier können sich Teams taktische Vorteile verschaffen, indem sie wichtige Gebäude sichern und ihre Bewegungen koordinieren.

In ländlichen Regionen wie Imjin Farmland stehen dagegen größere Entfernungen und offene Geländeabschnitte im Mittelpunkt. Hier dürften präzise Schüsse auf größere Distanz und die Nutzung vorhandener Deckung besonders wichtig werden.

Auch nördlich der Grenze warten zahlreiche interessante Schauplätze. Dazu gehören das 14th Political Prison, die Chang-san Air Base und die verlassene Siedlung Deadtown.

Unterschiedliche Wetterbedingungen verändern die Gefechte

Eine weitere Besonderheit von Hajin sind die dynamischen Wetterbedingungen.

Während einer Partie können Spieler auf unterschiedliche Wetterlagen treffen, darunter Sonnenschein, Nebel, Wind, Regen und entfernte Gewitter.

Diese Wetterereignisse sollen das Erscheinungsbild der Umgebung verändern und für zusätzliche Abwechslung sorgen.

Laut Activision wurde bei der Entwicklung besonders darauf geachtet, dass die Sichtbarkeit trotz der wechselnden Bedingungen erhalten bleibt.

Damit sollen atmosphärische Effekte das Spielerlebnis bereichern, ohne die Erkennbarkeit gegnerischer Operatoren übermäßig einzuschränken.

Neuer Gulag bietet zwei unterschiedliche Arenen

Mit Hajin führt Activision außerdem einen neuen Gulag ein.

Wie gewohnt erhalten ausgeschiedene Spieler im klassischen Battle-Royale-Modus die Möglichkeit, durch ein erfolgreiches Eins-gegen-eins-Duell in die laufende Partie zurückzukehren.

Der neue Gulag verfügt über zwei unterschiedliche Varianten, die sich vor allem durch ihre Deckungsmöglichkeiten unterscheiden.

Während eine Arena teilweise offene Bereiche mit niedrigen Mauern bietet, setzt die andere auf stabilere Hindernisse und kleinere Gebäude.

Beide Varianten besitzen einen symmetrischen Grundaufbau und sind den aktuellen Wetterbedingungen ausgesetzt.

Erstmals können ausgeschiedene Spieler die Duelle außerdem aus einer Zuschauerperspektive auf Bodenniveau verfolgen.

Zahlreiche Hindernisse lassen sich überklettern, wodurch schnelle Bewegungen und aggressive Spielweisen gefördert werden.

Wer das Duell gewinnt, kehrt anschließend auf die Battle-Royale-Karte zurück. Bei einer Niederlage endet die zweite Chance.

Zodiac wird die neue Resurgence-Karte in Südkorea

Neben Hajin erscheint mit Zodiac eine weitere vollständig neue Karte, die speziell für den Resurgence-Modus entwickelt wurde.

Der Schauplatz befindet sich auf dem Gelände des südkoreanischen Drohnenherstellers DRC Advanced Systems.

Das weitläufige Industriegebiet umfasst Produktionshallen, Forschungseinrichtungen, Bürogebäude, unterirdische Tunnel und Küstenabschnitte.

Insgesamt stehen zehn unterschiedliche Points of Interest zur Verfügung.

Zu den wichtigsten Bereichen gehören Admin, der zentrale Verwaltungsturm, Trackline mit einer zweigleisigen Eisenbahnstrecke sowie Furnace, ein Industriekomplex mit großen Produktionsanlagen.

Weitere Schauplätze tragen die Namen Solar, Old Mines, Dispatch, Depot, Sentinel, Cooling und R&D.

Jeder dieser Bereiche bietet unterschiedliche Möglichkeiten für Nahkämpfe, Hinterhalte und taktische Positionswechsel.

Durch die Kombination aus engen Innenräumen, erhöhten Dächern und unterirdischen Verbindungen soll Zodiac besonders abwechslungsreiche Gefechte ermöglichen.

Bewegliche Züge und interaktive Umgebungen sorgen für neue Gefahren

Zodiac setzt verstärkt auf dynamische Elemente innerhalb der Spielwelt.

Ein besonderes Merkmal ist das zweigleisige Eisenbahnsystem im Bereich Trackline. Dort verkehren bewegliche Züge, die während der Gefechte zusätzliche Gefahren und taktische Möglichkeiten schaffen.

Unterirdische Tunnel ermöglichen es Teams außerdem, bestimmte Bereiche unbemerkt zu umgehen und Gegner aus unerwarteten Richtungen anzugreifen.

Weitere interaktive Elemente sind bewegliche Solarpanels, Förderbänder innerhalb der Produktionsanlagen und explosive Treibstofffässer.

Dadurch können Spieler die Umgebung stärker in ihre Strategie einbeziehen.

Entwickelt wurde Zodiac von Beenox in enger Zusammenarbeit mit Infinity Ward.

Das Studio konnte bereits Erfahrungen mit bekannten Warzone-Schauplätzen wie Rebirth Island und Vondel sammeln.

Mit Zodiac möchte das Entwicklerteam nun eine weitere kompakte Karte etablieren, die schnelle Gefechte mit komplexen Bewegungsmöglichkeiten kombiniert.

Verdansk und Rebirth Island kehren im Verlauf von Season 1 zurück

Neben den beiden neuen Karten dürfen sich Spieler auch auf die Rückkehr bekannter Schauplätze freuen.

Verdansk wird im Verlauf von Season 1 wieder in die Battle-Royale-Rotation aufgenommen.

Allerdings bleibt die Karte nicht vollständig unverändert. Activision erweitert die bekannte Umgebung um zusätzliche Sehenswürdigkeiten und neue Bereiche.

Dazu gehören die Signal Station, der Grazna-7 Launch Complex, der Overlook-Wolkenkratzer und die futuristischen Drone Labs.

Diese neuen Orte sollen zusätzliche taktische Möglichkeiten eröffnen und selbst erfahrenen Spielern neue Gründe liefern, Verdansk erneut zu erkunden.

Auch Rebirth Island kehrt im Verlauf der Season zurück.

Die kompakte Resurgence-Karte bietet weiterhin die bekannten Gefechte rund um das Gefängnis, das Kontrollzentrum und die umliegenden Industrieanlagen.

Ergänzt werden diese Bereiche durch befahrbare Wasserwege und versteckte Durchgänge, die zusätzliche Möglichkeiten für schnelle Positionswechsel schaffen.

Ein genauer Termin für die Rückkehr der beiden Karten wurde bislang nicht genannt.

Zipline Launcher ermöglicht neue Wege über Dächer und Hindernisse

Zu den wichtigsten Gameplay-Neuerungen gehört der Zipline Launcher.

Mit diesem neuen Feld-Upgrade können Spieler eigene Seilrutschen erschaffen, um große Hindernisse zu überwinden oder schnell zwischen erhöhten Positionen zu wechseln.

Dafür wird das Gerät auf geeignete Punkte ausgerichtet und anschließend abgefeuert. Die erzeugte Seilrutsche bleibt bestehen, bis sie wieder eingesammelt oder zerstört wird.

Besonders in dicht bebauten Stadtgebieten dürfte diese Funktion zahlreiche neue Bewegungsmöglichkeiten eröffnen.

Allerdings gibt es einen entscheidenden Nachteil: Die Seilrutsche kann nicht nur vom eigenen Team, sondern auch von gegnerischen Operatoren verwendet werden.

Spieler müssen deshalb genau überlegen, wo sie ihre Verbindungen platzieren.

Während der Nutzung einer Seilrutsche kann außerdem eine Pistole eingesetzt werden, wodurch auch während der Fortbewegung begrenzte Verteidigungsmöglichkeiten bestehen.

Grabber Drone transportiert Gegenstände und verletzte Teammitglieder

Mit der Grabber Drone führt Activision ein weiteres ungewöhnliches Feld-Upgrade ein.

Die seltene Drohne besitzt einen Greifarm, mit dem sich unterschiedliche Gegenstände aufnehmen und transportieren lassen.

Dazu gehören Waffen, Beutegegenstände und verschiedene interaktive Objekte innerhalb der Spielwelt.

Besonders interessant ist die Möglichkeit, verletzte Teammitglieder aufzunehmen und an eine sicherere Position zu transportieren.

Dadurch können Spieler beispielsweise einen ausgeschalteten Verbündeten aus einer gefährlichen Umgebung holen, bevor sie mit der Wiederbelebung beginnen.

Auch schwer erreichbare Gegenstände und Einkäufe aus Kaufstationen lassen sich mithilfe der Drohne einsammeln.

Allerdings verfügt die Grabber Drone nur über eine begrenzte Akkulaufzeit.

Spieler müssen daher entscheiden, welche Aktionen sie während eines Einsatzes durchführen möchten.

Bewegliche Deckungen und explosive Fässer erweitern die taktischen Möglichkeiten

Mit Season 1 werden zahlreiche neue interaktive Gegenstände eingeführt, die sich direkt auf die Gefechte auswirken können.

Dazu gehören beispielsweise Treibstofffässer, die von Spielern bewegt oder mit der Grabber Drone transportiert werden können.

Diese lassen sich an strategisch günstigen Positionen platzieren und anschließend zur Explosion bringen, sobald sich gegnerische Operatoren nähern.

Darüber hinaus können Müllcontainer, Betonzylinder und andere Objekte verschoben werden.

Spieler können damit zusätzliche Deckungsmöglichkeiten schaffen oder bestimmte Wege blockieren.

Auch Straßensperren lassen sich errichten, um gegnerische Fahrzeuge am Durchfahren wichtiger Bereiche zu hindern.

Die meisten dieser interaktiven Gegenstände sollen auf Hajin, Zodiac und Verdansk verfügbar sein.

Grind for Royalty bringt persönliche Herausforderungen und neue Tarnungen

Mit Grind for Royalty führt Activision ein neues Fortschrittssystem ein, das sich an den individuellen Leistungen der Spieler orientiert.

Dabei werden persönliche Statistiken berücksichtigt, um passende Herausforderungen zu erstellen.

Die Aufgaben werden mit jeder neuen Season zurückgesetzt, sodass Spieler regelmäßig die Möglichkeit erhalten, ihre bisherigen Leistungen zu übertreffen.

Als Belohnung winken pro Season zwei zusätzliche Waffentarnungen.

In Season 1 können die Tarnungen Gold Excellence und Gold Mosaic freigeschaltet werden.

Eine davon besitzt eine animierte Darstellung, während die andere auf ein statisches Design setzt.

Das System soll langfristig zusätzliche Motivation bieten und insbesondere Spieler ansprechen, die ihre persönlichen Rekorde kontinuierlich verbessern möchten.

Weapon Augments verbessern Waffen während einer Partie

Eine weitere Neuerung sind die sogenannten Weapon Augments.

Dabei handelt es sich um temporäre Waffenverbesserungen, die während einer laufenden Partie erworben werden können.

Zugang zu diesen Verbesserungen erhalten Spieler über spezielle mobile Kaufstationen, die von Drohnen auf der Karte abgeworfen werden.

Diese sogenannten Fly Buy Stations erscheinen nur in begrenzter Anzahl.

Zum Start von Season 1 stehen drei unterschiedliche Weapon Augments zur Verfügung.

Das CQC Augment richtet sich vor allem an Spieler, die häufig auf kurze Distanz kämpfen. Es verbessert unter anderem die Geschwindigkeit beim Zielen, den Übergang vom Sprint zum Schießen und die Beweglichkeit während des Zielens.

Das Marksman Augment konzentriert sich auf präzise Gefechte über größere Entfernungen. Es erhöht die Geschossgeschwindigkeit und effektive Reichweite und reduziert verschiedene Rückstoßeffekte.

Das Handling Augment verbessert dagegen die allgemeine Waffenhandhabung. Dazu gehören schnellere Nachladevorgänge, ein kürzerer Übergang zwischen bestimmten Aktionen und eine geringere Beeinträchtigung durch gegnerische Treffer.

Die Verbesserungen gelten jeweils für die laufende Partie und können dadurch situativ eingesetzt werden.

Ground Ops bieten zusätzliche Beute und taktische Vorteile

Mit den Ground Ops erweitert Activision die Karten um zusätzliche Aktivitäten, die während einer Partie entdeckt und abgeschlossen werden können.

Spieler können beispielsweise besonders wertvolle Tresore finden und aufbohren, um an deren Inhalt zu gelangen.

Überwachungstürme liefern wichtige Informationen über die Position gegnerischer Teams.

Darüber hinaus warten legendäre Beutekisten, abschießbare Transportdrohnen und radioaktive Fässer mit wertvollen Gegenständen.

Letztere können mithilfe eines Geigerzählers aufgespürt werden.

Diese Aktivitäten sollen zusätzliche Anreize schaffen, bestimmte Gebiete zu erkunden und sich auch abseits der unmittelbaren Gefechte mit der Spielwelt zu beschäftigen.

Weapon Trade Station und Drop Kits erweitern Resurgence

Für den Resurgence-Modus werden zwei weitere besondere Mechaniken eingeführt.

Die Weapon Trade Station ermöglicht es Spielern, ihre aktuell ausgerüstete Waffe gegen eine verbesserte Version mit höherer Seltenheitsstufe einzutauschen.

Dadurch erhalten sie Zugriff auf zusätzliche Aufsätze und können ihre Ausrüstung während einer laufenden Partie aufwerten.

Mit den Drop Kits kommen außerdem spezielle Gegenstände hinzu, die beim nächsten Wiedereinstieg zusätzliche Vorteile gewähren.

Insgesamt stehen vier Varianten zur Verfügung.

Das Insured Drop Kit sorgt dafür, dass Spieler schneller zurückkehren und ihr gesamtes Geld behalten.

Mit dem Loadout Drop Kit starten sie erneut mit ihrer zuvor verwendeten Ausrüstung.

Das Armored Drop Kit gewährt vollständige Panzerung, zusätzliche Perks und eine Selbstwiederbelebung.

Das Radar Drop Kit aktiviert beim Wiedereinstieg einen Radarimpuls und eine zusätzliche Umgebungserfassung.

Diese Funktionen sollen den Wiedereinstieg in laufende Resurgence-Matches abwechslungsreicher gestalten.

Rally Point bietet einen neuen Trainingsmodus für bis zu 20 Spieler

Mit Rally Point führt Activision einen neuen Spielmodus ein, der sich besonders an Einsteiger und zurückkehrende Spieler richtet.

Die Gefechte finden auf Zodiac statt und unterstützen maximal 20 Spieler.

Anders als in klassischen Battle-Royale-Partien gibt es hier keinen sich ständig verkleinernden Kreis.

Stattdessen setzt Rally Point auf unbegrenzte Wiedereinstiege und ein flexibles System, bei dem Spieler laufenden Partien beitreten oder diese jederzeit verlassen können.

Teilnehmer können die Karte erkunden, Aufträge erfüllen, feindliche Soldaten ausschalten und ihre persönlichen Eliminierungsrekorde verbessern.

Zusätzliche Ereignisse wie feindliche Hubschrauber, Fahrzeuglieferungen und Elite-Verstärkungen sorgen für weitere Herausforderungen.

Laut Activision könnte sogar eine Atombombe als besonders kostspielige Option zur Verfügung stehen.

Eine weitere Besonderheit sind neutrale Zonen, in denen Spieler vorübergehend zusammenkommen und neue Allianzen mit bis zu vier Teilnehmern bilden können.

Damit soll Rally Point auch als Möglichkeit dienen, neue Mitspieler kennenzulernen.

Als Belohnung lassen sich ein exklusiver Waffenbauplan und zwei zusätzliche Waffentarnungen freischalten.

Massive Resurgence bringt Gefechte mit bis zu 120 Spielern

Wer größere Schlachten bevorzugt, kann sich auf Massive Resurgence freuen.

Der Modus findet auf Hajin statt und unterstützt bis zu 120 Spieler.

Im Mittelpunkt steht das bekannte Resurgence-Prinzip, bei dem ausgeschiedene Teammitglieder unter bestimmten Voraussetzungen wieder in die Partie zurückkehren können.

Solange mindestens ein Mitglied des eigenen Teams überlebt und der Wiedereinstiegs-Countdown aktiv ist, besteht die Möglichkeit zur Rückkehr.

Durch bestimmte Aktionen lassen sich zusätzliche Punkte verdienen, mit denen der Countdown verkürzt wird.

Eine Besonderheit betrifft die Markierung gegnerischer Teams.

Wird ein Mitglied eines feindlichen Squads ausgeschaltet, kann dessen Team auf der Karte sichtbar werden.

Dadurch entstehen zusätzliche Möglichkeiten, gegnerische Gruppen gezielt zu verfolgen.

Ziel bleibt es, als letztes überlebendes Team aus der Partie hervorzugehen.

Loaded Resurgence startet mit eigener Ausrüstung

Mit Loaded Resurgence steht außerdem eine Variante zur Verfügung, bei der Spieler bereits mit ihrer ausgewählten Ausrüstung in die Partie starten.

Der Modus wird auf Zodiac und Rebirth Island angeboten und unterstützt maximal 44 Spieler.

Anders als im regulären Resurgence müssen Teilnehmer nicht zunächst ihre bevorzugten Waffen und Ausrüstungsgegenstände zusammensuchen.

Stattdessen beginnen sie direkt mit ihrem Loadout und behalten ihre ausgerüsteten Waffen auch nach einem Wiedereinstieg.

Durch Eliminierungen können zusätzliche Perks freigeschaltet werden.

Wer genügend Fortschritte erzielt, arbeitet sich bis zum Specialist-Status vor.

Dadurch soll Loaded Resurgence besonders schnelle und intensive Gefechte ermöglichen.

Im weiteren Verlauf der Season sind außerdem die zusätzlichen Modi Rockets and Snipers und Extreme Resurgence geplant.

Season 1 bringt insgesamt 18 Perks

Mit der neuen Season überarbeitet Activision auch das Perk-System.

Insgesamt stehen 18 unterschiedliche Perks zur Verfügung.

Davon können 15 bereits vor einer Partie ausgewählt und auf drei verschiedene Ausrüstungsplätze verteilt werden.

Die verbleibenden drei gehören zu einer neuen Kategorie, den sogenannten Elite-Perks.

Diese besonders mächtigen Fähigkeiten können ausschließlich während einer laufenden Partie gefunden oder erworben werden.

Zu den regulären Perks gehören unter anderem Field Medic, Hunter, Stocked, Incognito und Surveyor.

Weitere Fähigkeiten wie Mountaineer, Adaptive, Scavenger, Drill Instructor und Deft Hands verbessern verschiedene Aspekte der Bewegung, Versorgung und Teamunterstützung.

Die dritte Kategorie umfasst Berserker, Quick Fix, Survivor, Tempered und Wingman.

Dadurch können Spieler ihre Ausrüstung stärker an den bevorzugten Spielstil anpassen.

Elite-Perks erweitern die Ausrüstung um einen vierten Platz

Mit den Elite-Perks führt Activision eine zusätzliche Fähigkeitsebene ein.

Diese speziellen Perks belegen einen vierten Ausrüstungsplatz und können während einer Partie an Kaufstationen erworben oder durch bestimmte Aufträge erhalten werden.

Allerdings darf immer nur ein Elite-Perk gleichzeitig ausgerüstet sein.

Zum Start von Season 1 stehen drei Varianten zur Verfügung.

Athleticism verbessert die Beweglichkeit beim seitlichen Ausweichen, Ducken und Zielen. Außerdem werden bestimmte Nachteile beim Springen und Rutschen reduziert.

Phantom schützt Spieler davor, durch verschiedene gegnerische Aufklärungsgeräte, Abschussserien und Perks entdeckt zu werden.

Fieldcraft ermöglicht eine schnellere Regeneration von Panzerung und Ausrüstungsgegenständen.

Die neuen Elite-Perks sollen insbesondere während längerer Gefechte zusätzliche taktische Vorteile bieten.

Neue Ausrüstung und Abschussserien erweitern das Arsenal

Auch bei den verfügbaren Ausrüstungsgegenständen nimmt Activision zahlreiche Änderungen vor.

Insgesamt stehen zum Start von Season 1 acht taktische Ausrüstungsgegenstände und zehn tödliche Ausrüstungsoptionen zur Verfügung.

Zur taktischen Ausrüstung gehören Blendgranaten, Rauchgranaten, Snapshot-Granaten, Erschütterungsgranaten, Herzschlagsensoren, Shock Sticks, Stims und Screamer Mines.

Bei der tödlichen Ausrüstung können Spieler unter anderem auf Splittergranaten, Haftgranaten, Bohrladungen, Annäherungsminen, Stolperdrähte, Thermit, Molotowcocktails, Claymores, C4 und Wurfmesser zurückgreifen.

Darüber hinaus umfasst das neue Angebot insgesamt 13 Feld-Upgrades.

Zu den neuen Varianten gehören neben dem Zipline Launcher und der Grabber Drone auch Perk Supply Boxes, Razor Wire, Redeploy Drones, SAM Airburst Turrets und Smoke Walls.

Bekannte Gegenstände wie Munitionskisten, Panzerungskisten, tragbare Radargeräte und Trophy-Systeme bleiben ebenfalls erhalten.

Zusätzlich werden neun Abschussserien angeboten.

Dazu gehören neue Möglichkeiten wie der Aerial Scanner, Artillery Beacon, Bomb Glider, Bombing Run, Combat Drone und Impact Warhead.

Bekannte Aufklärungsgeräte wie UAV, Advanced UAV und Counter-UAV kehren ebenfalls zurück.

Acht Fahrzeuge stehen für Land, Wasser und Luft bereit

Für die Fortbewegung auf den verschiedenen Karten bietet Activision eine Auswahl von acht Fahrzeugtypen.

Dazu gehören zivile Limousinen, robuste Geländewagen, taktische Militärfahrzeuge und größere Transportfahrzeuge.

Besonders auffällig ist der Aston Martin Dreadnought, ein gepanzerter Hochleistungs-SUV mit Allradantrieb.

Darüber hinaus stehen Fahrzeuge wie der Grizzly, Polaris DAGOR, Cargo Truck und LTV zur Verfügung.

Für Einsätze aus der Luft können Spieler einen Kampfhubschrauber mit fünf Sitzplätzen verwenden.

Auf dem Wasser steht mit dem RHIB ein schnelles Schlauchboot für bis zu vier Teilnehmer bereit.

Die unterschiedlichen Fahrzeuge sollen den Teams verschiedene Möglichkeiten eröffnen, sich über die Karten zu bewegen oder während der Fahrt an Gefechten teilzunehmen.

Neue Meisterschaftstarnungen Parallax, Damascus Reforged und Empyros

Auch Spieler, die gerne Waffenherausforderungen abschließen, erhalten mit Season 1 zahlreiche neue Ziele.

Activision führt drei spezielle Warzone-Meisterschaftstarnungen ein, die durch umfangreiche Herausforderungen freigeschaltet werden können.

Die erste Tarnung trägt den Namen Parallax.

Um sie freizuschalten, müssen Spieler zunächst die entsprechenden vorherigen Tarnungsherausforderungen abschließen. Anschließend müssen sie in 300 verschiedenen Partien jeweils fünf Eliminierungen erzielen.

Darauf folgt Damascus Reforged.

Für diese zweite Meisterschaftstarnung müssen Spieler nach Abschluss der vorherigen Herausforderung insgesamt 200-mal zwei Eliminierungen erzielen, ohne zwischenzeitlich Panzerungsplatten einzusetzen.

Die dritte und anspruchsvollste Tarnung trägt den Namen Empyros.

Hierfür müssen Spieler nach dem Abschluss der zweiten Meisterschaftsherausforderung insgesamt 75-mal unter den besten fünf Teams landen und dabei jeweils mindestens sechs Eliminierungen erzielen.

Die Herausforderungen können laut Activision mit unterschiedlichen Waffen abgeschlossen werden.

Damit richtet sich das System besonders an Spieler, die langfristige Fortschrittsziele verfolgen.

Rückkehrer-Event bringt weitere kosmetische Belohnungen

Neben den regulären Meisterschaftstarnungen plant Activision ein spezielles Rückkehrer-Event für Call of Duty: Warzone.

Im Rahmen der Veranstaltung können Spieler zusätzliche Waffentarnungen freischalten.

Dazu gehören Renaissance, die animierte Tarnung Violet Striker und Neutral Ground.

Weitere Events sollen im Verlauf von Season 1 folgen.

Zusätzliche Informationen zu den kommenden Inhalten möchte Activision im Rahmen der Ankündigung von Season 1 Reloaded veröffentlichen.

Call of Duty Warzone Season 1 ist gestartet

Mit Season 1 steht Call of Duty: Warzone eines der umfangreichsten Updates der jüngeren Vergangenheit bevor.

Die vollständige Integration von Modern Warfare 4 bringt neue Waffen, gemeinsame Fortschrittssysteme, zusätzliche Ausrüstung und zahlreiche Änderungen am Gameplay.

Besonders die beiden neuen Karten Hajin und Zodiac dürften das Spielerlebnis deutlich verändern. Während Hajin groß angelegte Battle-Royale-Gefechte auf der koreanischen Halbinsel ermöglicht, konzentriert sich Zodiac auf schnelle Resurgence-Partien innerhalb eines komplexen Industriegebiets.

Hinzu kommen neue Bewegungsmöglichkeiten durch den Zipline Launcher, taktische Optionen mit der Grabber Drone und zusätzliche Fortschrittssysteme wie Grind for Royalty und Weapon Augments.

Auch die neuen Elite-Perks und die verschiedenen zeitlich begrenzten Spielmodi sollen für langfristige Abwechslung sorgen.

Mit der Veröffentlichung auf Nintendo Switch 2 erweitert Activision zudem die Plattformauswahl, während die Unterstützung für PlayStation 4 und XBOX One eingestellt wird.

Call of Duty: Warzone Season 1 ist um 06:00 Uhr MEZ gestartet. Weitere Informationen zu den neuen Inhalten und kommenden Updates veröffentlicht Activision auf der offiziellen Call of Duty-Webseite.

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