Kurz vor der Veröffentlichung von Phantom Blade Zero am 29. Oktober 2026 für PlayStation 5 und PC ist die vollständige Trophäen-Liste des kommenden Action-Rollenspiels aufgetaucht. Insgesamt warten 36 Trophäen auf ambitionierte Spieler, wobei Entwickler S-Game besonders großen Wert auf eine zugängliche Platin-Trophäe legt. Sämtliche Auszeichnungen sollen sich bereits auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad und innerhalb eines einzigen Spieldurchgangs freischalten lassen. Damit hält das chinesische Entwicklerstudio sein Versprechen, auf unnötigen Grind, verpflichtende höhere Schwierigkeitsgrade und erzwungene New-Game-Plus-Durchgänge zu verzichten.

Phantom Blade Zero erscheint am 29. Oktober für PS5 und PC

Mit Phantom Blade Zero steht eines der meist erwarteten Action-Rollenspiele des Jahres unmittelbar vor seiner Veröffentlichung. Das chinesische Entwicklerstudio S-Game bringt seinen düsteren Kung-Fu-Punk-Titel am 29. Oktober 2026 für PlayStation 5 und PC auf den Markt.

Bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart konnte das Spiel die internationale Fachpresse überzeugen. Die ersten Testberichte fallen überwiegend positiv aus und bescheren dem Action-Rollenspiel einen Metascore von 88 Punkten.

Besonders gelobt wird dabei die actionreiche Inszenierung, die schnelle Schwertkämpfe mit einer düsteren Spielwelt und Einflüssen aus der chinesischen Kampfkunst verbindet.

Doch nicht nur Action-Fans dürfen sich auf die Veröffentlichung freuen. Auch für PlayStation-Trophäenjäger gibt es gute Nachrichten, denn die inzwischen veröffentlichte Trophäen-Liste deutet auf eine vergleichsweise unkomplizierte Platin-Trophäe hin.

Wie Push Square berichtet, ist die vollständige Übersicht der Trophäen inzwischen auf Exophase verfügbar. Sie zeigt, welche Herausforderungen Spieler auf dem Weg zur begehrten Platin-Auszeichnung absolvieren müssen.

Insgesamt 36 Trophäen warten auf die Spieler

Die PlayStation-5-Version von Phantom Blade Zero umfasst insgesamt 36 Trophäen einschließlich der Platin-Trophäe.

Ein Blick auf die Anforderungen verdeutlicht, dass sich S-Game bei der Gestaltung der Trophäen stark auf die eigentlichen Spielinhalte konzentriert hat.

Im Mittelpunkt stehen insbesondere die zahlreichen Bosskämpfe, die einen wesentlichen Bestandteil des Action-Rollenspiels bilden.

Fast die Hälfte aller Trophäen ist an das Besiegen bestimmter Gegner beziehungsweise das Bewältigen besonderer Boss-Herausforderungen geknüpft.

Dadurch sollen Spieler für ihren Fortschritt innerhalb der Geschichte und für das erfolgreiche Absolvieren anspruchsvoller Kämpfe belohnt werden.

Neben den Bosskämpfen umfasst die Liste verschiedene Quest-Reihen sowie einige Sammel- und Verbesserungsaufgaben.

Auffällig ist allerdings, dass die Anforderungen vergleichsweise überschaubar bleiben und offenbar keine außergewöhnlich langen Wiederholungen bestimmter Aktivitäten notwendig sind.

Damit unterscheidet sich Phantom Blade Zero von zahlreichen anderen Action-Rollenspielen, bei denen die Platin-Trophäe häufig an mehrere Spieldurchgänge oder besonders zeitintensive Herausforderungen gebunden ist.

Zahlreiche Bosskämpfe bilden den Schwerpunkt der Trophäen

Einen besonders großen Anteil an der Trophäen-Liste nehmen die verschiedenen Bossgegner ein.

Dazu gehören unter anderem Axtmeister Peng Meng, Hua, die Braut, und der Schwertfanatiker Hua Qianxiao.

Diese Gegner sollen die Spieler mit unterschiedlichen Kampfstilen und besonderen Fähigkeiten herausfordern.

Neben einzelnen Bossgegnern warten auch Kämpfe gegen mehrere Gegner gleichzeitig.

Zu den entsprechenden Herausforderungen gehören beispielsweise die Vier großen Puppen und die Drei Schattenwächter.

Gerade diese Begegnungen dürften von den Spielern verlangen, die verschiedenen Kampftechniken des Protagonisten gezielt einzusetzen und auf die Angriffsmuster der Gegner zu reagieren.

Da Phantom Blade Zero einen großen Schwerpunkt auf dynamische Nahkämpfe legt, passen die zahlreichen Boss-Trophäen zur grundsätzlichen Ausrichtung des Spiels.

Wer die Handlung aufmerksam verfolgt und die verschiedenen Gegner erfolgreich besiegt, dürfte damit bereits einen erheblichen Teil der Trophäen freischalten.

Ob sämtliche Bossgegner automatisch im Verlauf der Hauptgeschichte auftauchen oder einige davon an optionale Aktivitäten gebunden sind, lässt sich anhand der vorliegenden Informationen allerdings nicht vollständig beurteilen.

Nur wenige Sammelgegenstände für die Platin erforderlich

Auch beim Sammeln verschiedener Gegenstände scheint S-Game bewusst auf übermäßig umfangreiche Anforderungen zu verzichten.

Für die entsprechenden Trophäen müssen Spieler insgesamt 10 Erinnerungsblumen und 30 Accessoires finden.

Damit bleibt die Anzahl der benötigten Sammelgegenstände überschaubar.

Gerade bei großen Action-Rollenspielen gehören Sammelaufgaben häufig zu den zeitintensivsten Bestandteilen der Platin-Jagd.

Nicht selten müssen zahlreiche versteckte Gegenstände entdeckt oder große Spielgebiete mehrfach durchsucht werden.

Phantom Blade Zero setzt dagegen offenbar auf eine deutlich kompaktere Auswahl an Sammelobjekten.

Neben den Erinnerungsblumen und Accessoires werden auch verschiedene Quest-Reihen mit eigenen Trophäen belohnt.

Spieler sollten deshalb nicht ausschließlich der Hauptgeschichte folgen, sondern auch die angebotenen Nebenaktivitäten berücksichtigen.

Die Trophäen-Liste deutet insgesamt darauf hin, dass sich die meisten Anforderungen auf natürliche Weise während eines regulären Spieldurchgangs erledigen lassen.

Waffen und Phantomklingen müssen verbessert werden

Neben den Kämpfen und Sammelaufgaben spielen auch die Verbesserungsmöglichkeiten der Ausrüstung eine Rolle.

Für bestimmte Trophäen müssen insgesamt 10 Waffen verstärkt werden.

Darüber hinaus ist es erforderlich, eine Waffe auf Stufe 30 zu bringen.

Eine weitere Trophäe verlangt, dass auch eine Phantomklinge auf Stufe 30 verbessert wird.

Diese Anforderungen sollen die Spieler dazu motivieren, sich mit dem Fortschritts- und Verbesserungssystem des Action-Rollenspiels auseinanderzusetzen.

Da die Ausrüstung bei den zahlreichen Kämpfen ohnehin eine wichtige Rolle spielt, dürften die entsprechenden Verbesserungen gut in den normalen Spielverlauf integriert sein.

Ob dafür zusätzliche Materialien gesammelt oder bestimmte Nebenaufgaben abgeschlossen werden müssen, geht aus den bisher vorliegenden Informationen nicht eindeutig hervor.

Die Anzahl der erforderlichen Verbesserungen wirkt jedoch überschaubar und deutet nicht auf einen besonders umfangreichen Grind hin.

Damit bleibt S-Game seiner angekündigten Philosophie treu, die Platin-Trophäe möglichst eng mit den eigentlichen Spielmechaniken zu verbinden.

Alle Trophäen sind auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad erhältlich

Die wohl wichtigste Nachricht für Trophäenjäger betrifft die Schwierigkeitsgrade.

Bereits im September 2026 erklärte Game Director Qiwei Liang, dass sämtliche Trophäen von Phantom Blade Zero innerhalb eines einzigen Spieldurchgangs freigeschaltet werden können.

Besonders erfreulich ist dabei, dass dafür nicht auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gespielt werden muss.

Stattdessen lassen sich sämtliche Trophäen bereits auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe namens Wayfarer verdienen.

Nach Angaben des Game Directors sind alle Erfolge auf den ersten drei Schwierigkeitsgraden erhältlich.

Spieler können somit selbst entscheiden, wie anspruchsvoll sie ihr Abenteuer gestalten möchten, ohne dadurch auf bestimmte Trophäen verzichten zu müssen.

Wer sich hauptsächlich auf die Geschichte, die Spielwelt und die Kämpfe konzentrieren möchte, kann den niedrigsten Schwierigkeitsgrad wählen.

Erfahrene Action-Spieler dürfen sich dagegen freiwillig für eine anspruchsvollere Herausforderung entscheiden.

Diese Entscheidung soll jedoch keinen Einfluss darauf haben, ob die Platin-Trophäe grundsätzlich erreichbar ist.

Damit verfolgt S-Game einen anderen Ansatz als viele Genre-Vertreter, bei denen bestimmte Trophäen ausschließlich auf besonders hohen Schwierigkeitsgraden freigeschaltet werden können.

Die Platin-Trophäe benötigt keinen zweiten Spieldurchgang

Auch auf verpflichtende Wiederholungen der gesamten Geschichte möchte S-Game verzichten.

Laut Qiwei Liang ist es möglich, sämtliche Trophäen bereits während des ersten Durchgangs zu erhalten.

Ein zusätzlicher New-Game-Plus-Durchgang soll für die Platin-Trophäe daher nicht erforderlich sein.

Für viele Trophäenjäger ist dies ein wichtiger Vorteil, da sich der zeitliche Aufwand dadurch erheblich reduzieren kann.

Bei anderen Action-Rollenspielen müssen Spieler die Geschichte teilweise mehrfach abschließen, um unterschiedliche Enden, Schwierigkeitsgrade oder spezielle Herausforderungen zu bewältigen.

Phantom Blade Zero soll hingegen ermöglichen, die Platin-Trophäe innerhalb eines einzigen vollständigen Abenteuers zu verdienen.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass sämtliche Auszeichnungen ohne zusätzlichen Aufwand erhältlich sind.

Spieler müssen weiterhin die erforderlichen Bossgegner besiegen, Quest-Reihen abschließen, Sammelgegenstände finden und ihre Ausrüstung verbessern.

Auch die Möglichkeit, alle Trophäen in einem Durchgang zu erhalten, garantiert nicht zwangsläufig, dass keine Aufgaben verpasst werden können.

Dazu müssten zunächst weitere Informationen über die genaue Struktur der einzelnen Quests und Sammelobjekte vorliegen.

Fest steht jedoch, dass weder ein zweiter Durchgang noch ein bestimmter hoher Schwierigkeitsgrad grundsätzlich für die Platin-Trophäe vorgeschrieben sind.

S-Game möchte Frust und unnötigen Grind vermeiden

Die vergleichsweise zugängliche Trophäen-Liste ist nach Angaben des Entwicklerstudios eine bewusste Designentscheidung.

Game Director Qiwei Liang hatte bereits vor der Veröffentlichung betont, dass die Spieler nicht durch künstlich erschwerte Trophäen-Anforderungen unter Druck gesetzt werden sollen.

Stattdessen möchte das Team den eigentlichen Spielspaß in den Vordergrund stellen.

Besonders bei actionreichen Spielen mit anspruchsvollen Bosskämpfen kann die Jagd nach bestimmten Auszeichnungen schnell zu einer zusätzlichen Belastung werden.

Müssen beispielsweise sämtliche Gegner auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad besiegt oder bestimmte Spielabschnitte mehrfach wiederholt werden, steigt der Aufwand für eine vollständige Trophäen-Sammlung deutlich.

S-Game möchte diesen zusätzlichen Zwang offenbar vermeiden.

Die Entwickler setzen stattdessen auf Herausforderungen, die sich aus den regulären Spielinhalten ergeben.

Dazu gehören die verschiedenen Bosskämpfe, das Abschließen von Aufgaben und das Verbessern der eigenen Ausrüstung.

Die Trophäen sollen damit vor allem den Fortschritt und die Erkundung des Spiels belohnen, anstatt die Spieler zu besonders zeitintensiven Wiederholungen zu verpflichten.

Der 66 Days-Modus richtet sich an besonders erfahrene Spieler

Wer trotz der zugänglichen Platin-Trophäe eine deutlich größere Herausforderung sucht, kann sich im sogenannten 66 Days-Modus versuchen.

Dieser besondere Spielmodus richtet sich an erfahrene Spieler, die sich bewusst schwierigeren Bedingungen stellen möchten.

Neben stärkeren Gegnern wartet dabei eine zusätzliche Einschränkung, die den gesamten Spielverlauf beeinflusst.

Der Name des Modus bezieht sich auf die begrenzte Anzahl von 66 Tagen beziehungsweise Toden.

Sterben Spieler insgesamt 66 Mal, verlieren sie ihren bisherigen Spielstand und müssen das Abenteuer von vorne beginnen.

Darüber hinaus ist es nicht möglich, den Spielfortschritt manuell zu speichern.

Dadurch erhält jede Begegnung mit einem Gegner eine deutlich größere Bedeutung.

Besonders schwierige Bosskämpfe können in diesem Modus schnell zu einer ernsthaften Gefahr für den gesamten Durchgang werden.

Spieler müssen deshalb ihre Vorgehensweise sorgfältig planen und unnötige Risiken vermeiden.

Der 66 Days-Modus stellt somit eine zusätzliche Herausforderung dar, die über die normalen Schwierigkeitsgrade hinausgeht.

Der 66 Days-Modus ist für die Platin nicht erforderlich

Trotz seiner anspruchsvollen Regeln müssen Trophäenjäger den 66 Days-Modus nicht absolvieren.

Nach den Aussagen des Game Directors sind sämtliche Trophäen bereits auf den ersten drei Schwierigkeitsgraden erhältlich.

Damit bleibt der besondere Modus eine freiwillige Herausforderung für Spieler, die nach dem regulären Abenteuer noch mehr aus Phantom Blade Zero herausholen möchten.

Wer ausschließlich die Platin-Trophäe anstrebt, kann den Modus vollständig ignorieren.

Das ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil vergleichbare Spielmodi in anderen Titeln gelegentlich mit eigenen Trophäen verbunden sind.

S-Game verzichtet offenbar bewusst darauf, die besonders harten Bedingungen des 66 Days-Modus zur Pflicht für eine vollständige Trophäen-Sammlung zu machen.

Dadurch können Spieler selbst entscheiden, ob sie sich nach dem Abschluss der Geschichte einer zusätzlichen Herausforderung stellen möchten.

Die Platin-Trophäe bleibt hingegen unabhängig davon erreichbar.

Phantom Blade Zero könnte für Trophäenjäger besonders interessant werden

Mit insgesamt 36 Trophäen, überschaubaren Sammelaufgaben und dem Verzicht auf verpflichtende hohe Schwierigkeitsgrade bietet Phantom Blade Zero gute Voraussetzungen für eine vergleichsweise angenehme Platin-Jagd.

Besonders positiv fällt auf, dass sich die Anforderungen stark auf die eigentlichen Spielinhalte konzentrieren.

Das Besiegen von Bossgegnern, das Abschließen von Quests und das Verbessern der Ausrüstung gehören ohnehin zu den zentralen Bestandteilen des Action-Rollenspiels.

Dadurch dürfte ein großer Teil der Trophäen bereits während des regulären Spielverlaufs freigeschaltet werden.

Auch die begrenzte Anzahl der erforderlichen Sammelgegenstände spricht gegen einen übermäßig langen Sammelmarathon.

Wie viel Zeit Spieler tatsächlich für die Platin-Trophäe einplanen müssen, lässt sich vor der Veröffentlichung allerdings noch nicht zuverlässig beurteilen.

Entscheidend wird unter anderem sein, wie umfangreich die einzelnen Quest-Reihen ausfallen und wie anspruchsvoll die verschiedenen Bosskämpfe auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad sind.

Auch mögliche verpassbare Trophäen und die genauen Voraussetzungen für sämtliche Auszeichnungen müssen zunächst genauer untersucht werden.

Die bisherigen Informationen lassen jedoch darauf schließen, dass S-Game sein Versprechen einer zugänglichen Platin-Trophäe einhalten möchte.

Phantom Blade Zero setzt auf eine zugängliche Platin ohne Schwierigkeitszwang

Mit der Veröffentlichung der vollständigen Trophäen-Liste steht fest, dass Phantom Blade Zero insgesamt 36 Trophäen auf PlayStation 5 bietet.

Fast die Hälfte davon konzentriert sich auf die zahlreichen Bosskämpfe, während weitere Auszeichnungen für Quest-Reihen, Sammelgegenstände und Ausrüstungsverbesserungen vergeben werden.

Für die Platin-Trophäe müssen unter anderem 10 Erinnerungsblumen und 30 Accessoires gefunden, 10 Waffen verstärkt sowie jeweils eine Waffe und eine Phantomklinge auf Stufe 30 gebracht werden.

Besonders erfreulich ist, dass sämtliche Trophäen bereits auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad Wayfarer und innerhalb eines einzigen Spieldurchgangs freigeschaltet werden können.

Der besonders anspruchsvolle 66 Days-Modus bleibt dagegen vollständig optional und ist nicht für die Platin erforderlich.

Damit hält S-Game sein Versprechen, die Trophäen-Jagd nicht durch verpflichtende hohe Schwierigkeitsgrade oder mehrere Spieldurchgänge künstlich zu erschweren. Wie lange die Platin-Trophäe tatsächlich dauert und ob einzelne Auszeichnungen verpasst werden können, wird sich nach dem Release zeigen. Phantom Blade Zero erscheint am 29. Oktober 2026 für PlayStation 5 und PC.

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