Das Alien-Universum wird um einen weiteren Kinofilm erweitert. Nachdem Alien: Romulus im Jahr 2024 erfolgreich in den Kinos lief und die Science-Fiction-Serie Alien: Earth bereits eine zweite Staffel erhalten soll, nimmt nun auch die Fortsetzung von Alien: Covenant konkrete Formen an. Wie The Hollywood Reporter berichtet, wurde Aaron Guzikowski als Drehbuchautor für das neue Projekt verpflichtet. Der Autor ist unter anderem für die Science-Fiction-Serie Raised by Wolves und den Thriller Prisoners bekannt. Ridley Scott begleitet die Produktion als Produzent, während die Handlung die Geschichte des Androiden David fortsetzen soll. Ein Kinostart steht bislang nicht fest.

Neuer Alien-Film befindet sich offiziell in Entwicklung

Die traditionsreiche Science-Fiction-Horrorreihe Alien steht vor einer weiteren Fortsetzung. Nachdem Ridley Scott bereits im Sommer 2026 angedeutet hatte, dass er an einer Rückkehr zur Geschichte von Alien: Covenant interessiert sei, gibt es nun konkrete Fortschritte bei der Entwicklung.

Wie The Hollywood Reporter berichtet, arbeitet 20th Century Studios an einem neuen Film, der die Ereignisse der beiden Prequels Prometheus – Dunkle Zeichen und Alien: Covenant aufgreifen soll. Mit der Verpflichtung eines Drehbuchautors hat das Projekt einen wichtigen Schritt innerhalb der Vorproduktion erreicht.

Im Mittelpunkt soll erneut die Geschichte des Androiden David stehen, dessen Handlungsstrang nach Alien: Covenant bislang nicht abgeschlossen wurde. Damit unterscheidet sich das neue Projekt von einer möglichen Fortsetzung des 2024 veröffentlichten Alien: Romulus.

Während letzterer Film zeitlich zwischen den ersten beiden Alien-Kinofilmen angesiedelt ist, beschäftigt sich die geplante Produktion mit den Ereignissen vor dem ursprünglichen Alien von 1979. Dadurch könnte die bisherige Prequel-Geschichte nach mehreren Jahren endlich fortgesetzt werden.

Allerdings befindet sich der Film noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Weder ein konkreter Produktionsbeginn noch ein Veröffentlichungstermin wurden bislang angekündigt.

Aaron Guzikowski übernimmt das Drehbuch zur Alien-Fortsetzung

Für das Drehbuch konnte das Studio mit Aaron Guzikowski einen erfahrenen Autor gewinnen, der bereits an mehreren bekannten Film- und Fernsehproduktionen beteiligt war. Besonders im Science-Fiction-Genre hat er sich durch seine Arbeit an der Serie Raised by Wolves einen Namen gemacht.

Die Verpflichtung wurde laut The Hollywood Reporter im Oktober 2026 bekannt. Guzikowski soll die Geschichte des neuen Alien-Films entwickeln und damit die erzählerische Grundlage für die Fortsetzung von Alien: Covenant schaffen.

Seine bisherigen Arbeiten zeichnen sich häufig durch düstere Themen, komplexe Figuren und moralische Konflikte aus. Diese Eigenschaften könnten besonders gut zur Atmosphäre der Alien-Reihe passen, die seit ihren Anfängen existenziellen Horror mit philosophischen und wissenschaftlichen Fragestellungen verbindet.

Welche konkreten Ideen Guzikowski für die neue Geschichte verfolgt, ist bislang nicht bekannt. Auch Details zu weiteren Figuren oder möglichen neuen Kreaturen wurden noch nicht veröffentlicht.

Die Wahl des Drehbuchautors deutet jedoch darauf hin, dass die Verantwortlichen erneut großen Wert auf die erzählerischen und philosophischen Aspekte des Alien-Universums legen könnten.

Raised by Wolves brachte Guzikowski und Ridley Scott bereits zusammen

Für Ridley Scott ist die Zusammenarbeit mit Aaron Guzikowski keine Premiere. Beide waren bereits an der Science-Fiction-Serie Raised by Wolves beteiligt, die 2020 ihre Premiere feierte.

Guzikowski entwickelte die Serie und fungierte als Showrunner, während Ridley Scott als ausführender Produzent mitwirkte. Darüber hinaus inszenierte Scott persönlich die ersten beiden Episoden der Produktion.

Raised by Wolves erzählt von Androiden, die auf einem fremden Planeten menschliche Kinder großziehen sollen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach künstlicher Intelligenz, Religion, menschlicher Existenz und dem Verhältnis zwischen Schöpfern und ihren Geschöpfen.

Damit behandelt die Serie mehrere Themen, die auch innerhalb der Alien-Prequels eine wichtige Rolle spielen. Besonders Prometheus und Alien: Covenant beschäftigen sich intensiv mit dem Ursprung des Lebens, künstlich erschaffenen Wesen und den Folgen wissenschaftlicher Experimente.

Die erneute Zusammenarbeit könnte deshalb eine passende Grundlage für die Fortsetzung der Geschichte um David darstellen. Guzikowski verfügt bereits über Erfahrung mit philosophisch geprägter Science-Fiction, während Scott die kreative Ausrichtung der Alien-Prequels maßgeblich geprägt hat.

Ob und in welchem Umfang sich die neue Produktion stilistisch an Raised by Wolves orientieren wird, bleibt allerdings abzuwarten.

Auch Prisoners und Death Stranding Mosquito gehören zu seinen Projekten

Neben seiner Arbeit an Raised by Wolves war Aaron Guzikowski auch für das Drehbuch des Thrillers Prisoners verantwortlich. Der Film aus dem Jahr 2013 wurde von Denis Villeneuve inszeniert und erzählt eine düstere Geschichte über das Verschwinden zweier Kinder und die verzweifelte Suche nach den Verantwortlichen.

Mit Prisoners bewies Guzikowski insbesondere sein Gespür für psychologische Spannung und moralisch schwierige Entscheidungen. Darüber hinaus arbeitete er am Drehbuch des Gefängnisdramas Papillon aus dem Jahr 2017.

Auch abseits der Alien-Reihe ist der Autor derzeit an mehreren Projekten beteiligt. Dazu gehört ein Science-Fiction-Film für Regisseur Jon Watts sowie die Adaption einer Kurzgeschichte des bekannten Science-Fiction-Schriftstellers Philip K. Dick für Sony.

Für Videospiel-Fans dürfte vor allem ein weiteres Projekt interessant sein. Guzikowski schreibt ebenfalls das Drehbuch zum angekündigten Animationsfilm Death Stranding: Mosquito, der auf dem Universum der von Hideo Kojima erschaffenen Videospielreihe basiert.

Damit ist der Autor sowohl im klassischen Science-Fiction-Kino als auch bei der filmischen Umsetzung bekannter Gaming-Marken aktiv.

Seine Beteiligung an der neuen Alien-Produktion erweitert diese Liste um eines der bekanntesten Science-Fiction-Franchises der Filmgeschichte.

Die Geschichte des Androiden David soll endlich fortgesetzt werden

Ein zentraler Bestandteil des neuen Alien-Films soll die Geschichte des Androiden David sein. Die Figur wurde erstmals in Prometheus – Dunkle Zeichen aus dem Jahr 2012 eingeführt und anschließend in Alien: Covenant von 2017 weiterentwickelt.

David wurde von Michael Fassbender verkörpert und gehört zu den wichtigsten Charakteren der beiden Prequel-Filme. Anders als viele andere künstliche Wesen innerhalb des Alien-Universums entwickelt er zunehmend eigene Vorstellungen von Schöpfung, Evolution und seiner Rolle gegenüber der Menschheit.

Besonders in Alien: Covenant rückten seine Experimente mit außerirdischen Lebensformen in den Mittelpunkt. Dabei beschäftigte sich der Film intensiv mit der Frage, welche Konsequenzen entstehen, wenn ein künstlich erschaffenes Wesen selbst die Rolle eines Schöpfers übernehmen möchte.

Das Ende von Alien: Covenant ließ mehrere wichtige Fragen offen. David befand sich weiterhin an Bord des Kolonieschiffs Covenant und verfügte über Möglichkeiten, seine Experimente fortzusetzen.

Eine direkte filmische Auflösung dieser Geschichte blieb bislang aus. Stattdessen konzentrierte sich die Alien-Reihe in den folgenden Jahren auf andere Projekte und Handlungszeiträume.

Mit dem neuen Film könnte nun erstmals seit 2017 wieder an diesen Erzählstrang angeknüpft werden.

Michael Fassbenders Rückkehr ist noch nicht bestätigt

Ob Michael Fassbender erneut in die Rolle des Androiden David schlüpfen wird, steht derzeit noch nicht fest. Laut den vorliegenden Berichten hat der Schauspieler bislang keinen Vertrag für die neue Alien-Produktion unterschrieben.

Da die Handlung jedoch auf der Geschichte seiner Figur aufbauen soll, gilt eine Rückkehr Fassbenders als wichtiges Ziel der Verantwortlichen.

Der Schauspieler verkörperte in Alien: Covenant nicht nur David, sondern auch den Androiden Walter. Beide Figuren unterschieden sich trotz ihrer äußerlichen Ähnlichkeit deutlich in ihrer Persönlichkeit und ihren Verhaltensweisen.

Gerade die Darstellung dieser unterschiedlichen künstlichen Wesen gehörte zu den zentralen Elementen des Films.

Eine erneute Besetzung Fassbenders würde es ermöglichen, die bisherige Geschichte ohne einen Wechsel des Hauptdarstellers fortzusetzen. Allerdings hängt eine entsprechende Rückkehr unter anderem von den Vertragsverhandlungen und der weiteren Entwicklung des Projekts ab.

Bis zu einer offiziellen Bestätigung bleibt seine Beteiligung daher offen. Auch weitere Mitglieder der Besetzung wurden bislang nicht angekündigt.

Ridley Scott produziert den Film, übernimmt aber wohl nicht die Regie

Obwohl Ridley Scott maßgeblich an der Entwicklung des neuen Alien-Films beteiligt ist, wird er nach aktuellem Stand voraussichtlich nicht selbst auf dem Regiestuhl Platz nehmen.

Der Filmemacher soll die Produktion stattdessen als Produzent begleiten und damit weiterhin Einfluss auf die Entwicklung des Projekts haben.

Scott ist seit dem ersten Alien-Film aus dem Jahr 1979 eng mit der Reihe verbunden. Mit dem ursprünglichen Science-Fiction-Horrorfilm schuf er einen der bekanntesten Genreklassiker der Kinogeschichte und legte den Grundstein für ein umfangreiches Franchise.

Mehr als drei Jahrzehnte später kehrte er mit Prometheus – Dunkle Zeichen als Regisseur in das Universum zurück. Anschließend inszenierte er Alien: Covenant und setzte damit die Vorgeschichte des ursprünglichen Films fort.

Die geplante neue Produktion soll nun an diese beiden Werke anknüpfen. Wer die Regie übernehmen wird, ist bislang allerdings nicht bekannt.

Die Wahl des Regisseurs dürfte entscheidend dafür sein, wie sich der neue Film visuell und atmosphärisch von seinen Vorgängern unterscheidet.

Mit Ridley Scott als Produzent bleibt zumindest einer der wichtigsten kreativen Köpfe der Reihe weiterhin an Bord.

Alien: Romulus 2 liegt vorerst auf Eis

Die Entwicklung des neuen Prequel-Films wirft zugleich Fragen zur Zukunft von Alien: Romulus auf. Der 2024 veröffentlichte Kinofilm brachte die Reihe nach mehreren Jahren zurück auf die große Leinwand und konnte sowohl bei zahlreichen Fans als auch an den Kinokassen Aufmerksamkeit erzielen.

Regisseur Fede Álvarez setzte dabei stärker auf die klassischen Horrorelemente der ursprünglichen Filme. Im Mittelpunkt stand eine neue Gruppe junger Figuren, die auf einer verlassenen Raumstation mit den tödlichen Kreaturen des Alien-Universums konfrontiert wird.

Nach dem Erfolg wurden Pläne für eine mögliche Fortsetzung bekannt. Inzwischen soll dieses Projekt jedoch vorerst auf Eis liegen.

Welche Auswirkungen die neue Alien-Covenant-Fortsetzung langfristig auf Alien: Romulus 2 haben wird, ist noch unklar. Eine endgültige Einstellung des Projekts wurde in den vorliegenden Informationen nicht bestätigt.

Sollte die Fortsetzung zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden, würde Fede Álvarez nach bisherigen Angaben nicht erneut die Regie übernehmen. Stattdessen könnte er lediglich als Produzent beteiligt bleiben.

Damit scheint 20th Century Studios zunächst der Weiterentwicklung der von Ridley Scott begonnenen Prequel-Geschichte Priorität einzuräumen.

Alien: Earth erhält eine zweite Staffel auf Disney+

Neben den geplanten Kinofilmen wird das Alien-Universum auch im Fernsehen weiter ausgebaut. Die Science-Fiction-Horrorserie Alien: Earth soll nach ihrer ersten Staffel fortgesetzt werden.

Die Produktion spielt innerhalb des bekannten Franchise und erweitert dessen Welt um neue Figuren, Schauplätze und Konflikte.

Nach den bisherigen Informationen begann die Produktion der zweiten Staffel bereits im Sommer 2026. Damit befindet sich das Serienprojekt in einer deutlich fortgeschritteneren Phase als der neu angekündigte Kinofilm.

Ein konkreter Veröffentlichungstermin wurde bislang nicht genannt. Nach dem aktuellen Produktionsstand erscheint eine Fortsetzung im Laufe des Jahres 2027 jedoch möglich.

In Deutschland wird die Serie über Disney+ angeboten. Ob die zweite Staffel tatsächlich bereits im kommenden Jahr veröffentlicht werden kann, hängt vom weiteren Produktionsverlauf ab.

Mit Alien: Earth und den verschiedenen Kinoprojekten verfolgt 20th Century Studios damit mehrere Ansätze, um das Science-Fiction-Universum auszubauen.

Während die Fernsehserie neue Geschichten innerhalb des Franchise erzählt, soll der geplante Kinofilm die noch offene Handlung um David fortsetzen.

Alien: Covenant erschien bereits 2017

Der geplante neue Film dürfte besonders für Zuschauer interessant sein, die seit Jahren auf eine Fortsetzung von Alien: Covenant warten. Der Science-Fiction-Horrorfilm erschien im Mai 2017 und knüpfte an die Ereignisse von Prometheus – Dunkle Zeichen an.

Im Mittelpunkt stand die Besatzung des Kolonieschiffs Covenant, die auf ihrer Reise zu einem entfernten Planeten auf ein unbekanntes Signal aufmerksam wird. Die Crew entscheidet sich, dessen Ursprung zu untersuchen, und stößt dabei auf eine scheinbar geeignete neue Heimatwelt.

Schon bald entwickelt sich die Erkundung jedoch zu einem gefährlichen Überlebenskampf. Die Besatzung wird mit außerirdischen Organismen konfrontiert und begegnet schließlich dem Androiden David, der seit den Ereignissen von Prometheus eigene Experimente verfolgt.

Der Film erweiterte die Mythologie der Reihe und beschäftigte sich erneut mit den Ursprüngen außerirdischer Lebensformen sowie der Rolle künstlicher Intelligenz.

Allerdings blieben nach dem Ende zahlreiche Fragen unbeantwortet. Besonders Davids weitere Pläne und das Schicksal der überlebenden Besatzungsmitglieder boten Möglichkeiten für eine direkte Fortsetzung.

Mit der neuen Produktion könnte dieser offene Handlungsstrang nun endlich wieder aufgegriffen werden.

Alien-Franchise setzt auf unterschiedliche Geschichten und Zeiträume

Die parallele Entwicklung mehrerer Alien-Projekte zeigt, dass 20th Century Studios weiterhin großes Potenzial in der Marke sieht.

Während die ursprünglichen Kinofilme vor allem den Überlebenskampf gegen die außerirdischen Kreaturen in den Mittelpunkt stellten, erweiterten Prometheus und Alien: Covenant das Universum um philosophische und wissenschaftliche Fragestellungen.

Alien: Romulus griff dagegen stärker auf die klassischen Horrorelemente zurück und erzählte eine eigenständige Geschichte innerhalb der bekannten Zeitlinie.

Die Serie Alien: Earth verfolgt wiederum einen anderen Ansatz und erweitert das Franchise um zusätzliche Handlungsorte und Charaktere.

Durch diese unterschiedlichen Produktionen können die Verantwortlichen verschiedene Aspekte der Welt erkunden, ohne sämtliche Geschichten unmittelbar miteinander verbinden zu müssen.

Die geplante Fortsetzung von Alien: Covenant könnte dabei eine besondere Rolle einnehmen, da sie einen seit mehreren Jahren offenen Erzählstrang wieder aufgreift.

Ob der Film zugleich weitere Verbindungen zu den Ereignissen des ursprünglichen Alien von 1979 herstellen wird, ist bislang nicht bekannt.

Kinostart und weitere Details bleiben noch offen

Trotz der Verpflichtung von Aaron Guzikowski befindet sich die neue Alien-Produktion weiterhin in einer frühen Entwicklungsphase. Ein offizieller Kinostart wurde bislang nicht angekündigt, ebenso wenig ein Termin für den Beginn der Dreharbeiten.

Auch zur vollständigen Besetzung und zur konkreten Handlung liegen noch keine verbindlichen Informationen vor.

Besonders die mögliche Rückkehr von Michael Fassbender dürfte in den kommenden Monaten für Aufmerksamkeit sorgen. Da David im Mittelpunkt der geplanten Geschichte stehen soll, wäre seine erneute Beteiligung ein wichtiger Schritt für die Fortsetzung.

Zudem bleibt abzuwarten, wer die Regie übernehmen wird. Ridley Scott soll das Projekt zwar als Produzent begleiten, nach aktuellem Stand jedoch nicht selbst inszenieren.

Die Verpflichtung von Aaron Guzikowski ist dennoch ein deutliches Zeichen dafür, dass die Verantwortlichen die Fortsetzung der Prequel-Geschichte ernsthaft vorantreiben.

Mit dem neuen Alien-Film könnte die seit 2017 offene Geschichte des Androiden David endlich fortgesetzt werden. Die Zusammenarbeit zwischen Ridley Scott und Aaron Guzikowski verspricht dabei eine interessante kreative Grundlage, insbesondere aufgrund ihrer gemeinsamen Erfahrung mit Raised by Wolves. Bis zur Rückkehr der Reihe auf die Kinoleinwand dürften allerdings noch einige Jahre vergehen, da weder ein Regisseur noch ein Veröffentlichungstermin feststehen.

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