Frontier Developments hat heute, am 13. Oktober 2026, die Zoo-Aufbausimulation Planet Zoo 2 veröffentlicht. Der Nachfolger des beliebten Planet Zoo ist ab sofort für PlayStation 5, XBOX Series X|S und PC erhältlich und erweitert das bekannte Spielprinzip um zahlreiche Neuerungen. Erstmals können Spieler nicht nur klassische Tiergehege, sondern auch individuell gestaltbare Aquarien und Volieren errichten. Mehr als 130 Tierarten, verbesserte Tieranimationen, neue Wildtierreservate und ein umfangreiches Artenschutzsystem sollen für ein noch realistischeres Zoo-Erlebnis sorgen. Neben dem Aufbau eigener Zoos können Spieler weltweit Naturschutzprojekte betreuen und bedrohte Tierarten wieder in geeigneten Lebensräumen ansiedeln.
Planet Zoo 2 erweitert die beliebte Zoo-Simulation um zahlreiche Neuerungen
Mit Planet Zoo 2 veröffentlicht das britische Entwicklerstudio Frontier Developments den Nachfolger seiner erfolgreichen Zoo-Aufbausimulation.
Das neue Spiel baut auf den bekannten Mechaniken des Vorgängers auf und erweitert diese um zusätzliche Möglichkeiten bei der Gestaltung von Tiergehegen, der Verwaltung von Zoos und dem Schutz gefährdeter Tierarten.
Besonders die Einführung von Aquarien und Volieren stellt eine der größten Neuerungen dar. Erstmals innerhalb der Reihe können Spieler eigene Lebensräume für Wasserlebewesen und fliegende Tierarten gestalten.
Gleichzeitig verspricht Frontier Developments eine deutlich verbesserte Darstellung der Tiere. Realistischere Fellstrukturen, detaillierte Federn und Schuppen sowie authentischere Verhaltensweisen sollen die Tierwelt lebendiger erscheinen lassen.
Neben den klassischen Aufgaben eines Zoodirektors rückt außerdem der internationale Artenschutz stärker in den Mittelpunkt.
Spieler sollen nicht mehr ausschließlich einzelne Zoos verwalten, sondern ein weltweites Netzwerk aus Tierparks und Wildtierreservaten aufbauen können.
Über 130 Tierarten sorgen für eine abwechslungsreiche Tierwelt
Eine der wichtigsten Neuerungen von Planet Zoo 2 ist die umfangreiche Auswahl an Tieren.
Zum Start stehen mehr als 130 Tierarten zur Verfügung, die unterschiedliche Anforderungen an ihre Lebensräume und ihre Versorgung stellen.
Dabei legt Frontier Developments besonderen Wert auf eine möglichst naturgetreue Darstellung.
Die Tiere verfügen über detaillierte Fell-, Feder- und Schuppenstrukturen, die ihre unterschiedlichen Eigenschaften hervorheben sollen.
Auch die Verhaltensweisen wurden überarbeitet, um den Eindruck lebendiger und glaubwürdiger Tierwelten zu verstärken.
Für Spieler bedeutet dies, dass sie sich intensiv mit den Bedürfnissen der einzelnen Tierarten auseinandersetzen müssen.
Nicht jedes Tier benötigt dieselben Bedingungen. Während einige Arten weitläufige Landschaften bevorzugen, benötigen andere speziell gestaltete Rückzugsorte oder besondere klimatische Voraussetzungen.
Die Aufgabe besteht darin, geeignete Lebensräume zu erschaffen, die sich an den natürlichen Umgebungen der jeweiligen Tierarten orientieren.
Dabei müssen sowohl das Wohlbefinden der Tiere als auch die Anforderungen eines funktionierenden Zoos berücksichtigt werden.
Erstmals lassen sich eigene Aquarien und Volieren errichten
Eine der größten Erweiterungen gegenüber dem Vorgänger betrifft die Möglichkeiten beim Bau neuer Tieranlagen.
In Planet Zoo 2 können Spieler erstmals vollständig individualisierbare Aquarien und Volieren errichten.
Damit erweitert sich das bekannte Zoo-Konzept um zusätzliche Lebensräume für Wasserlebewesen und fliegende Tiere.
Während im ersten Planet Zoo hauptsächlich klassische Gehege und Ausstellungen im Mittelpunkt standen, eröffnet der Nachfolger neue Gestaltungsmöglichkeiten.
Aquarien können an die Anforderungen unterschiedlicher Wasserlebewesen angepasst werden. Gleichzeitig ermöglichen Volieren die Unterbringung fliegender Tierarten in speziell gestalteten Anlagen.
Die neuen Bauoptionen sollen sich nahtlos in das bekannte Gestaltungssystem von Frontier Developments einfügen.
Dadurch können Spieler ihre Zoos abwechslungsreicher gestalten und unterschiedliche Lebensräume miteinander kombinieren.
Auch die Besucher profitieren von den neuen Anlagen, da sich zusätzliche Möglichkeiten ergeben, die Tierwelt aus unterschiedlichen Perspektiven zu erleben.
Umfangreiche Bauwerkzeuge ermöglichen individuelle Traumzoos
Neben den neuen Tierarten und Lebensräumen setzt Planet Zoo 2 erneut auf das umfangreiche Bausystem, für das Frontier Developments bekannt ist.
Spieler können ihre Zoos mit zahlreichen einzelnen Bauelementen gestalten und dabei weitgehend frei entscheiden, wie Gebäude, Wege und Tieranlagen aussehen sollen.
Das sogenannte Piece-by-Piece-Bausystem ermöglicht es, Konstruktionen aus unterschiedlichen Bauteilen zusammenzusetzen.
Damit lassen sich sowohl kleinere Gehege als auch aufwendige Themenbereiche und individuell gestaltete Zooanlagen erschaffen.
Ergänzt wird das System durch intuitive Werkzeuge zur Landschaftsgestaltung.
Mit diesen können Spieler das Gelände verändern, natürliche Höhenunterschiede schaffen und die Umgebung an die Bedürfnisse ihrer Tiere anpassen.
Dadurch lassen sich beispielsweise weitläufige Landschaften, Wasserflächen und abwechslungsreiche Lebensräume gestalten.
Auch der Frontier Workshop ist wieder Bestandteil des Spiels.
Über diese Funktion können Spieler auf Kreationen aus der Community zugreifen und eigene Bauwerke mit anderen teilen.
Das soll insbesondere jenen Spielern entgegenkommen, die gerne aufwendige Anlagen entwerfen oder sich von den Ideen anderer Zoo-Betreiber inspirieren lassen möchten.
Weltweiter Artenschutz wird zu einem zentralen Bestandteil
In Planet Zoo 2 geht es nicht mehr ausschließlich darum, einen erfolgreichen Zoo aufzubauen und zu verwalten.
Mit dem neuen Fauna and Ecosystems Network, kurz FEN, führt Frontier Developments eine Organisation ein, die sich dem Schutz und der Wiederherstellung natürlicher Lebensräume widmet.
Spieler übernehmen dabei die Rolle des neuesten Conservation Coordinators, also eines Koordinators für Artenschutzprojekte.
In dieser Funktion sind sie nicht nur für einzelne Tierparks verantwortlich, sondern kümmern sich um Naturschutzmaßnahmen auf internationaler Ebene.
Eine zentrale Aufgabe besteht darin, Wildtierreservate wiederherzustellen und geeignete Bedingungen für unterschiedliche Tierarten zu schaffen.
Dabei sollen Tiere nicht nur gepflegt und versorgt, sondern auch auf eine mögliche Rückkehr in natürliche Ökosysteme vorbereitet werden.
Spieler können Tiere aufziehen und anschließend in funktionierende Lebensräume entlassen.
Damit rückt die Verbindung zwischen Zoo-Management und dem Schutz freilebender Tiere stärker in den Mittelpunkt.
Frontier Developments möchte so die Bedeutung des Artenschutzes innerhalb der Spielmechaniken hervorheben.
Neue Wildtierreservate erweitern das klassische Zoo-Management
Die neuen Wildtierreservate stellen eine weitere wichtige Erweiterung des Spielprinzips dar.
Während klassische Zoos vor allem auf die Versorgung von Tieren und die Betreuung von Besuchern ausgerichtet sind, konzentrieren sich die Reservate stärker auf den Schutz natürlicher Lebensräume.
Spieler übernehmen weltweit unterschiedliche Projekte, bei denen bestehende Ökosysteme wiederhergestellt werden müssen.
Dafür gilt es, geeignete Bedingungen für Tiere zu schaffen und langfristig stabile Lebensräume aufzubauen.
Anschließend können Tiere in diese Umgebungen entlassen werden, um zur Entwicklung funktionierender Ökosysteme beizutragen.
Die Reservate sind damit eng mit dem übergeordneten Artenschutzsystem verbunden.
Durch die Kombination aus klassischen Tierparks und internationalen Naturschutzprojekten erweitert Planet Zoo 2 die bisherigen Aufgaben der Spieler erheblich.
Statt ausschließlich einen einzelnen Zoo zu verwalten, können sie ein größeres Netzwerk aufbauen und verschiedene Einrichtungen miteinander verbinden.
Karriere-, Franchise- und Sandbox-Modus bieten unterschiedliche Spielerlebnisse
Planet Zoo 2 bietet mehrere Spielmodi, die unterschiedliche Herangehensweisen an den Aufbau und die Verwaltung von Zoos ermöglichen.
Im Karrieremodus übernehmen Spieler verschiedene Aufgaben und Herausforderungen rund um die Tierhaltung, das Zoo-Management und den Artenschutz.
Der Franchise-Modus konzentriert sich dagegen stärker auf den Aufbau eines umfangreichen Netzwerks aus Zoos und Wildtierreservaten.
Hier können Spieler ihre Einrichtungen weiterentwickeln und Tiere mit anderen Spielern handeln.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, gemeinsam an Community-Zielen zu arbeiten.
Dadurch erhält das Management eine zusätzliche soziale Komponente, bei der die Aktivitäten verschiedener Spieler miteinander verbunden werden.
Wer sich dagegen möglichst frei entfalten möchte, kann den Sandbox-Modus nutzen.
Dieser bietet die Möglichkeit, eigene Zoos und Reservate nach individuellen Vorstellungen zu gestalten.
Damit richtet sich Planet Zoo 2 sowohl an Spieler, die strukturierte Herausforderungen bevorzugen, als auch an kreative Baumeister, die möglichst viel Zeit mit der Gestaltung ihrer Anlagen verbringen möchten.
Planet Hub verbindet Zoos und Naturschutzprojekte miteinander
Eine weitere Neuerung ist der sogenannte Planet Hub.
Dabei handelt es sich um eine zentrale Übersicht, über die Spieler ihr wachsendes Netzwerk aus Zoos und Wildtierreservaten verwalten können.
Mit zunehmendem Spielfortschritt lassen sich unterschiedliche Einrichtungen miteinander verbinden und neue Naturschutzprojekte betreuen.
Der Planet Hub soll dabei helfen, den Überblick über die verschiedenen Standorte und Aktivitäten zu behalten.
Damit unterstützt das System insbesondere die langfristige Entwicklung eines internationalen Zoo- und Artenschutznetzwerks.
Die neue Funktion ergänzt die klassischen Verwaltungsmechaniken und soll die weltweite Ausrichtung von Planet Zoo 2 unterstreichen.
Ego-Perspektive ermöglicht Spaziergänge durch den eigenen Zoo
Neben den zahlreichen Management- und Bauoptionen bietet Planet Zoo 2 auch eine neue Möglichkeit, die selbst gestalteten Anlagen zu erkunden.
Mit der integrierten Ego-Perspektive können Spieler ihre Zoos und Wildtierreservate erstmals unmittelbar aus der Sicht einer Person erleben.
Dadurch lassen sich die eigenen Bauwerke und Tieranlagen aus einer völlig anderen Perspektive betrachten.
Statt ausschließlich aus der gewohnten Management-Ansicht auf den Zoo zu blicken, können Spieler direkt durch ihre Einrichtungen spazieren.
Das soll insbesondere die detailreiche Gestaltung der Tierwelt und der selbst errichteten Gebäude stärker zur Geltung bringen.
Auch Kreationen anderer Spieler können auf diese Weise erkundet werden.
Durch die Verbindung mit dem Frontier Workshop ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten, besonders aufwendige Community-Bauwerke aus nächster Nähe zu betrachten.
Die Ego-Perspektive erweitert damit nicht nur die Erkundungsmöglichkeiten, sondern dürfte auch für Spieler interessant sein, die ihre eigenen Zoos gerne aus der Sicht eines Besuchers erleben möchten.
Planet Zoo 2 kostet 49,99 € und ist auch als Deluxe Edition erhältlich
Planet Zoo 2 ist ab sofort in zwei unterschiedlichen Editionen erhältlich.
Die reguläre Standard Edition kostet 49,99 € und enthält das vollständige Hauptspiel.
Darüber hinaus bietet Frontier Developments eine Deluxe Edition für 64,99 € an.
Damit liegt die Deluxe Edition preislich 15 € über der Standardfassung.
Welche zusätzlichen Inhalte in der Deluxe Edition enthalten sind, geht aus der vorliegenden Pressemitteilung allerdings nicht hervor.
Beide Editionen werden für PlayStation 5, XBOX Series X|S und PC angeboten.
Der Nachfolger erscheint somit gleichzeitig auf Konsolen und PC, sodass Spieler auf allen drei Plattformen direkt zum Veröffentlichungsstart mit dem Aufbau ihrer eigenen Zoos beginnen können.
Planet Zoo 2 ist ab sofort für PlayStation 5, XBOX Series X|S und PC verfügbar
Mit Planet Zoo 2 erweitert Frontier Developments seine bekannte Zoo-Simulation um zahlreiche neue Funktionen.
Besonders die Einführung von Aquarien und Volieren dürfte für Fans des Vorgängers interessant sein, da dadurch erstmals zusätzliche Wasserlebewesen und fliegende Tierarten in individuell gestalteten Anlagen untergebracht werden können.
Gleichzeitig verspricht der Entwickler mit mehr als 130 Tierarten, verbesserten Animationen und detaillierteren Tiermodellen eine lebendigere Spielwelt.
Die neuen Wildtierreservate und das Fauna and Ecosystems Network erweitern außerdem den Schwerpunkt auf internationalen Artenschutz.
Mit dem Planet Hub, dem Frontier Workshop und der neuen Ego-Perspektive stehen zusätzliche Möglichkeiten zur Verwaltung, Gestaltung und Erkundung der eigenen Anlagen zur Verfügung.
Planet Zoo 2 ist seit dem 13. Oktober 2026 für PlayStation 5, XBOX Series X|S und PC erhältlich. Die Standard Edition kostet 49,99 €, während die Deluxe Edition für 64,99 € angeboten wird.
Damit können Spieler ab sofort ihre eigenen Zoos aufbauen, neue Tierarten entdecken und sich weltweit für den Schutz natürlicher Lebensräume einsetzen.


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