Die neue Anime-Serie Dragon Ball Super: Beerus hat ihre offiziellen Opening- und Ending-Sequenzen ohne Credits veröffentlicht. Während der japanische Künstler MEGATERA・ZERO mit „ONOGAMI“ für den Opening-Song verantwortlich ist, steuert VK Blanka mit „Kann Peki no Peki“ das Ending bei. Beide Videos stehen ab sofort auf YouTube zur Verfügung und ermöglichen einen ungestörten Blick auf die animierten Sequenzen. Dragon Ball Super: Beerus ist eine überarbeitete und verbesserte Version des bekannten Anime Dragon Ball Super, bei der insbesondere die visuelle Präsentation im Mittelpunkt steht. Die Serie läuft bereits im Rahmen der Herbst-Anime-Saison 2026 und kann in Deutschland bei Crunchyroll gestreamt werden.

Dragon Ball Super Beerus zeigt sein Opening und Ending ohne Credits

Fans von Dragon Ball Super: Beerus dürfen sich über zwei neue Videos freuen. Die Produktion hat sowohl das Opening als auch das Ending der laufenden Anime-Serie in einer sogenannten Creditless-Version veröffentlicht.

Dabei handelt es sich um die regulären Vor- und Abspannsequenzen, bei denen die eingeblendeten Namen der Mitwirkenden entfernt wurden.

Dadurch können Zuschauer die Animationen und musikalischen Darbietungen vollständig genießen, ohne dass Texteinblendungen Teile der Bilder verdecken.

Die beiden Videos wurden separat veröffentlicht und präsentieren die unterschiedlichen musikalischen Ausrichtungen der Serie.

Während das Opening mit dem Song „ONOGAMI“ von MEGATERA・ZERO unterlegt ist, begleitet „Kann Peki no Peki“ von VK Blanka den Abspann.

Die Veröffentlichung erfolgt parallel zur laufenden Ausstrahlung von Dragon Ball Super: Beerus, das zum aktuellen Herbstprogramm von Crunchyroll gehört.

MEGATERA・ZERO übernimmt das Opening mit ONOGAMI

Den musikalischen Auftakt von Dragon Ball Super: Beerus bildet der Song „ONOGAMI“ des japanischen Künstlers MEGATERA・ZERO.

Das Lied begleitet die Opening-Sequenz der Anime-Serie und bildet damit den musikalischen Einstieg in die einzelnen Episoden.

Mit der nun veröffentlichten Version können Fans das vollständige Intro ohne eingeblendete Credits ansehen.

Gerade bei Anime-Produktionen gehören die Openings zu den wichtigsten wiederkehrenden Elementen. Sie verbinden Musik mit speziell gestalteten Animationen und vermitteln bereits vor Beginn einer Episode einen Eindruck von der Atmosphäre der jeweiligen Serie.

Auch Dragon Ball Super: Beerus setzt auf eine eigene musikalische Gestaltung, die den überarbeiteten Anime begleitet.

Das offizielle Opening wurde auf YouTube veröffentlicht und kann dort unabhängig von den eigentlichen Episoden angesehen werden:

VK Blanka steuert das Ending Kann Peki no Peki bei

Neben dem Opening wurde auch die Ending-Sequenz der Serie ohne Credits veröffentlicht.

Der dazugehörige Song trägt den Titel „Kann Peki no Peki“ und stammt vom japanischen Musiker VK Blanka.

Das Ending bildet den musikalischen Abschluss der Episoden und ergänzt die Präsentation der überarbeiteten Anime-Serie.

Wie beim Opening wurden auch hier die Texteinblendungen entfernt, sodass die Animationen vollständig sichtbar sind.

Damit können Fans beide Sequenzen unabhängig voneinander erleben und sich auf die musikalischen sowie visuellen Elemente konzentrieren.

Die Veröffentlichung der beiden Videos bietet außerdem die Möglichkeit, die Gestaltung des Vor- und Abspanns genauer zu betrachten.

Dragon Ball Super: Beerus ist eine verbesserte Version des bekannten Anime

Bei Dragon Ball Super: Beerus handelt es sich nicht um eine vollständig neue Geschichte, sondern um eine überarbeitete und verbesserte Version von Dragon Ball Super.

Die Produktion greift die bekannte Handlung rund um Son Goku und den Gott der Zerstörung Beerus erneut auf.

Im Mittelpunkt steht dabei eine modernisierte Präsentation des bereits bekannten Anime-Materials.

Für die visuelle Gestaltung ist Matsuo Seya verantwortlich, der sowohl als Chef-Animationsregisseur als auch als Charakterdesigner an der Serie arbeitet.

Die musikalische Untermalung stammt von Norihito Sumitomo, der für die Komposition der Serienmusik zuständig ist.

Mit der überarbeiteten Fassung soll die Geschichte rund um Beerus erneut einem Publikum präsentiert werden, das sowohl aus langjährigen Dragon-Ball-Fans als auch aus neuen Zuschauern besteht.

Welche konkreten Änderungen gegenüber der ursprünglichen Version in jeder einzelnen Episode vorgenommen wurden, wird in der aktuellen Mitteilung allerdings nicht näher erläutert.

Fest steht, dass Dragon Ball Super: Beerus als verbesserte Anime-Fassung veröffentlicht wird und bereits Teil des aktuellen Streaming-Angebots ist.

Beerus erwacht und bedroht den Frieden auf der Erde

Die Handlung von Dragon Ball Super: Beerus setzt mehrere Jahre nach dem großen Kampf gegen Majin Buu ein.

Nach den gefährlichen Ereignissen ist auf der Erde endlich wieder Frieden eingekehrt.

Son Goku und seine Freunde können zunächst eine ruhigere Zeit erleben, nachdem sie die Welt vor einer gewaltigen Bedrohung bewahrt haben.

Doch dieser Frieden wird durch das Erwachen einer mächtigen Gottheit gestört.

Beerus, der Gott der Zerstörung, erwacht aus seinem langen Schlaf und sorgt damit selbst unter den höchsten göttlichen Wesen für Unruhe.

Sowohl Kai als auch Supreme Kai wissen um die gewaltigen Kräfte von Beerus und reagieren mit großer Sorge auf seine Rückkehr.

Schließlich verfügt der Gott der Zerstörung über die Macht, ganze Planeten zu vernichten.

Währenddessen erfährt Beerus von einem außergewöhnlichen Saiyajin, dem es gelungen sein soll, den gefürchteten Freeza zu besiegen.

Diese Information weckt sein Interesse und führt ihn schließlich zu Son Goku.

Mit der Ankunft von Beerus gerät die Erde erneut in große Gefahr.

Ein gewaltiger Konflikt zwischen dem Gott der Zerstörung und Goku sowie seinen Freunden bahnt sich an, dessen Auswirkungen weit über die Erde hinausreichen könnten.

Damit steht eine der bekanntesten Geschichten aus Dragon Ball Super erneut im Mittelpunkt der Anime-Serie.

Akira Toriyamas Dragon Ball Super bildet die Grundlage

Die Welt von Dragon Ball Super geht auf die Arbeit des verstorbenen Manga-Schöpfers Akira Toriyama zurück.

Die Manga-Reihe basiert auf seinen Geschichten und Charakterentwürfen und wird von Toyotarou illustriert.

Die Veröffentlichung begann im Juni 2015 auf der Manga-Plattform Shonen Jump Plus des japanischen Verlags Shueisha.

Seitdem wurde die Geschichte um Son Goku und seine Freunde um zahlreiche neue Figuren, Gegner und Handlungsstränge erweitert.

Dazu gehört auch Beerus, der als Gott der Zerstörung eine wichtige Rolle innerhalb des Dragon-Ball-Universums einnimmt.

In Deutschland wird der Manga seit Juni 2017 von Carlsen Manga veröffentlicht.

Die Reihe befindet sich derzeit auf unbestimmte Zeit in einer Veröffentlichungspause.

Unabhängig davon wird das Dragon-Ball-Universum mit Anime-Produktionen und weiteren Veröffentlichungen fortgeführt.

Dragon Ball Super: Beerus greift dabei einen bekannten Abschnitt der Geschichte erneut auf und präsentiert ihn in überarbeiteter Form.

Dragon Ball Super: Beerus läuft bei Crunchyroll

Dragon Ball Super: Beerus gehört zum Herbst-Lineup 2026 von Crunchyroll und wird aktuell ausgestrahlt.

Damit können auch Zuschauer in Deutschland die überarbeitete Anime-Serie über den Streaming-Dienst verfolgen.

Die Veröffentlichung der beiden Creditless-Videos ergänzt das laufende Angebot um die vollständigen Opening- und Ending-Sequenzen ohne Texteinblendungen.

Während „ONOGAMI“ von MEGATERA・ZERO den Auftakt bildet, sorgt VK Blanka mit „Kann Peki no Peki“ für den musikalischen Abschluss.

Beide Videos stehen unabhängig von der Serie auf YouTube zur Verfügung.

Dragon Ball Super: Beerus ist aktuell bei Crunchyroll verfügbar. Weitere Informationen zur Serie und den verfügbaren Episoden finden Interessierte auf der offiziellen Crunchyroll-Seite.

Mit den veröffentlichten Opening- und Ending-Videos erhalten Dragon-Ball-Fans einen zusätzlichen Einblick in die audiovisuelle Gestaltung der überarbeiteten Anime-Serie.

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