„Star Wars: Galactic Racer“ ist ab sofort weltweit für PlayStation 5, XBOX Series X/S und PC erhältlich. Das von Fuse Games entwickelte Rennspiel führt Spieler in eine illegale Rennliga der weit, weit entfernten Galaxis und kombiniert verschiedene Repulsor-Fahrzeuge mit bekannten und neuen Schauplätzen. Gleichzeitig feiert der Titel seinen Start auf Amazon Luna, wo Prime-Mitglieder die Einzelspieler-Kampagne ohne zusätzliche Kosten spielen können.
Galactic Racer startet zeitgleich auf Amazon Luna
Mit der weltweiten Veröffentlichung von „Star Wars: Galactic Racer“ bringt Fuse Games sein neues Rennspiel auch auf Amazon Luna. Für Prime-Mitglieder in unterstützten Regionen (u.a. in der DACH-Region) ist die Einzelspieler-Kampagne dort ab sofort ohne zusätzliche Kosten verfügbar.
Damit können Spieler direkt über den Cloud-Gaming-Dienst einsteigen, ohne eine Konsole besitzen oder das Spiel zunächst herunterladen zu müssen.
Hinter Fuse Games stehen Entwickler mit Erfahrungen aus bekannten Rennspielreihen wie „Burnout“ und „Need for Speed“. Für „Star Wars: Galactic Racer“ verbindet das Team klassische Rennspielmechaniken mit Fahrzeugen, Schauplätzen und Charakteren aus dem „Star Wars“-Universum.
Eine illegale Rennliga in der Ära der Neuen Republik
Die Handlung spielt zu Beginn der Ära der Neuen Republik. Nach dem Fall des Imperiums befindet sich die Galaxis im Wiederaufbau, während im Untergrund eine neue Form des Rennsports entsteht.
Im Mittelpunkt steht die sogenannte Galactic League, eine nicht genehmigte Rennserie, in der unterschiedliche Fahrer, gefährliche Strecken und mächtige Syndikate aufeinandertreffen.
Ins Leben gerufen wurde die Rennliga von Darius Pax, der sich eine neue goldene Ära des Rennsports erhofft und die Rennen einem möglichst großen Publikum zugänglich machen möchte.
Spieler übernehmen hingegen die Rolle von Shade, einem Einzelgänger, der von Ruhm und Rache angetrieben wird. Das Spiel setzt dabei auf ein Runs-basiertes Konzept, bei dem Entscheidungen den Verlauf beeinflussen können.
Entscheidungen und Upgrades verändern jeden Run
Während der Kampagne entscheiden Spieler unter anderem, welche Routen und Events sie absolvieren möchten. Hinzu kommen verschiedene Upgrades, mit denen sich das eigene Fahrzeug an den bevorzugten Spielstil anpassen lässt.
Wer lange genug durchhält und sich gegen die Konkurrenz behauptet, kann schließlich seinen Platz unter den besten Rennpiloten der Galaxis erkämpfen.
Jeder neue Run bietet dabei weitere Möglichkeiten, das eigene Fahrzeug zu verbessern und unterschiedliche Herangehensweisen auszuprobieren.
Landspeeder, Speeder Bikes und Podracer stehen zur Auswahl
„Star Wars: Galactic Racer“ bietet mehrere Klassen von Repulsor-Fahrzeugen, die sich hinsichtlich ihres Fahrverhaltens deutlich voneinander unterscheiden sollen.
Landspeeder eignen sich beispielsweise für aggressives Fahren, Takedowns und kontrollierte Kurvenfahrten. Speeder Bikes setzen dagegen auf starkes Bremsen und schnelle Beschleunigung.
Neu hinzu kommt der Skim Speeder. Diese Fahrzeugklasse belohnt den Erhalt des Schwungs, flüssige Ideallinien und präzises Manövrieren durch enge Passagen.
Auch die bekannten Podracer sind spielbar. Aufgrund ihrer besonders hohen Geschwindigkeit treten sie allerdings ausschließlich gegen andere Podracer an.
Auf den übrigen Strecken können verschiedene Fahrzeugklassen gleichzeitig antreten. Dadurch sollen unterschiedliche Fahrstile und Ideallinien direkt miteinander kollidieren und für unvorhersehbare Situationen sorgen.
Rennen führen nach Jakku, Ando Prime und Sentinel I
Die Galactic League führt Spieler durch bekannte und neue Schauplätze aus dem „Star Wars“-Universum.
Auf Jakku geht es durch die Überreste des Imperiums. Im Graveyard of Giants rasen die Teilnehmer zwischen abgestürzten Sternenzerstörern und AT-ATs hindurch.
Auf Ando Prime warten dagegen gefrorene Landschaften, in denen es besonders wichtig ist, die Geschwindigkeit und den eigenen Schwung aufrechtzuerhalten.
Mit Sentinel I wartet zudem eine gefährliche Umgebung mit giftigen Dämpfen und Säureflüssen. Diese Gefahren können sich sogar auf die Funktionsweise des eigenen Fahrzeugs auswirken. Weitere Schauplätze lassen sich im Laufe des Spiels entdecken.
Sebulba kehrt auf die Rennstrecke zurück
Neben neuen Figuren begegnen Spielern auch bekannte Charaktere aus der „Star Wars“-Saga. Dazu gehört insbesondere Sebulba, der erstmals in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ auftrat.
Der Dug kehrt als Rennfahrer zurück und tritt gemeinsam mit einer Reihe neuer Charaktere und Rivalen in der Galactic League an.
Kampagne wird durch Arcade und Scenarios ergänzt
Neben der Einzelspieler-Kampagne bietet „Star Wars: Galactic Racer“ zwei zusätzliche Spielmodi namens Arcade und Scenarios.
Die Arcade-Events sind als kürzere Herausforderungen konzipiert. Dabei müssen Spieler beispielsweise gegen die Zeit antreten oder mit einem vorgegebenen Fahrzeug auf einer bestimmten Strecke ein festgelegtes Ziel erfüllen.
Scenarios sind dagegen umfangreichere Events. Sie umfassen komplette Runs mit unterschiedlichen Regeln und Charakteren und sollen dadurch zusätzliche Herausforderungen abseits der regulären Kampagne bieten.
Prime-Mitglieder können die Kampagne ohne zusätzliche Kosten spielen
„Star Wars: Galactic Racer“ ist seit dem heutigen Mittwoch, den 6. Oktober 2026 weltweit für PlayStation 5, XBOX Series X/S, sowie PC erhältlich und gleichzeitig auf Amazon Luna gestartet.
Prime-Mitglieder in Regionen, in denen das Angebot unterstützt wird, können die Einzelspieler-Kampagne über Amazon Luna ohne zusätzliche Kosten spielen. Damit erfolgt der Cloud-Gaming-Start am selben Tag wie die Veröffentlichung auf den übrigen Plattformen.
Mit unterschiedlichen Fahrzeugklassen, Runs-basiertem Fortschritt, bekannten „Star Wars“-Schauplätzen und der Rückkehr von Sebulba möchte „Star Wars: Galactic Racer“ den Rennsport der weit, weit entfernten Galaxis in den Mittelpunkt stellen.


Hinterlasse einen Kommentar