4A Games bringt „Metro 2033 Redux“ und „Metro Last Light Redux“ auf den aktuellen Stand. Das kostenlose Metro Redux Next-Gen Update erscheint am 22. Oktober 2026 zunächst für PC und folgt am 29. Oktober für PlayStation 5 und XBOX Series X|S. Neben einer verbesserten Grafik und Performance werden zahlreiche plattformspezifische Funktionen unterstützt. Gleichzeitig hat die Metro-Reihe weltweit die Marke von 50 Millionen Verkäufen überschritten.

Kostenloses Next-Gen-Update für bestehende Besitzer

Mehr als ein Jahrzehnt nach der Veröffentlichung von „Metro Redux“ kehren die überarbeiteten Versionen der ersten beiden Abenteuer von Artyom mit weiteren technischen Verbesserungen zurück. Das Metro Redux Next-Gen Update wird allen Besitzern von „Metro 2033 Redux“ und „Metro Last Light Redux“ kostenlos zur Verfügung gestellt.

Den Anfang macht am 22. Oktober 2026 die PC-Version. Eine Woche später, am 29. Oktober, folgen die nativen Versionen für PlayStation 5 und XBOX Series X|S. In Japan sollen die Konsolenversionen erst im November erscheinen.

4A Games verfolgt damit einen ähnlichen Ansatz wie bereits bei „Metro Exodus“, dessen technische Verbesserungen für bestehende Besitzer ebenfalls kostenlos angeboten wurden.

Grafik, Animationen und Sound werden verbessert

Trotz der technischen Überarbeitung möchte 4A Games den ursprünglichen Look und die Atmosphäre der beiden Spiele erhalten. Das Next-Gen-Update konzentriert sich deshalb darauf, die bestehenden Inhalte an moderne Hardware anzupassen, ohne die visuelle Identität der Metro-Spiele grundlegend zu verändern.

Zu den Verbesserungen gehören hochwertigere Animationen, verbesserte Audioqualität, detailliertere Umgebungen und überarbeitete Texturen. Zusätzlich werden Beleuchtung und Schatten optimiert, wodurch die düsteren Tunnel der Moskauer Metro mehr Tiefe und Atmosphäre erhalten sollen.

Über sämtliche Plattformen hinweg beinhaltet die Aktualisierung außerdem verschiedene Fehlerbehebungen und Quality-of-Life-Verbesserungen. Die vollständigen Patch Notes mit allen technischen Änderungen möchte 4A Games jeweils zur Veröffentlichung der entsprechenden Version bereitstellen.

PS5 und XBOX Series X|S bieten bis zu 120 FPS

Auf den Konsolen stehen unterschiedliche Darstellungsoptionen zur Verfügung. Spieler können „Metro Redux“ nach dem Update entweder in nativem 4K mit 60 Bildern pro Sekunde oder in hochskaliertem 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde erleben.

Das Update bietet native Unterstützung für PlayStation 5, PlayStation 5 Pro und XBOX Series X|S. Auf der PS5 Pro kommt zusätzlich PlayStation Spectral Super Resolution, kurz PSSR, zum Einsatz.

Die XBOX Series X unterstützt hingegen TSR-Upscaling und entsprechendes Anti-Aliasing. Auf den XBOX-Plattformen wird zudem Spatial Audio unterstützt.

Auch die jeweiligen Controller-Funktionen werden berücksichtigt. Auf der PlayStation 5 unterstützt „Metro Redux“ nach dem Update die adaptiven Trigger des DualSense Wireless-Controllers, während auf XBOX die Impulse Trigger verwendet werden.

XBOX Play Anywhere und Handheld-Unterstützung kommen hinzu

Das Next-Gen-Update erweitert außerdem die Möglichkeiten innerhalb des XBOX-Ökosystems. „Metro Redux“ erhält Unterstützung für XBOX Play Anywhere, wodurch das Abenteuer auf kompatiblen Geräten fortgesetzt werden kann.

Zusätzlich nennt 4A Games eine Unterstützung für XBOX Handhelds. Damit soll die Reise durch die postapokalyptische Metro auch auf entsprechenden mobilen Geräten fortgesetzt werden können.

PC-Version bietet unbegrenzte Bildrate und DLSS

Auch auf dem PC erhält „Metro Redux“ mehrere technische Verbesserungen. Unterstützt wird eine 4K-Auflösung mit unbegrenzter Bildrate, sodass leistungsfähige Systeme nicht auf ein vorgegebenes Framerate-Limit beschränkt werden.

Darüber hinaus unterstützt die PC-Version nach dem Update Nvidia DLSS sowie Spatial Audio. Weitere technische Einzelheiten sollen zusammen mit den vollständigen Patch Notes am 22. Oktober veröffentlicht werden.

Metro-Reihe überschreitet 50 Millionen Verkäufe

Passend zur Ankündigung des Next-Gen-Updates kann 4A Games einen weiteren Meilenstein feiern. Die Metro-Reihe hat mittlerweile weltweit mehr als 50 Millionen Verkäufe erreicht.

Executive Producer Jon Bloch bezeichnet die Entwicklung der vergangenen zwei Jahrzehnte als eine außergewöhnliche Reise. Das Studio sei sowohl auf die Arbeit des Teams als auch auf die Unterstützung der Community stolz. Nach Angaben von Bloch sei die kostenlose Rückkehr zu den Anfängen der Reihe mit dem Next-Gen-Update eine weitere Möglichkeit, sich bei den Spielern zu bedanken.

Die Reihe basiert auf der postapokalyptischen Welt der Metro-Romane und entwickelte sich seit ihrem Videospieldebüt zu einer erzählerisch ausgerichteten First-Person-Shooter-Serie.

Next-Gen-Update bereitet auf Metro 2039 vor

Für langjährige Fans soll die technische Überarbeitung eine Gelegenheit bieten, erneut in die Geschichte von Artyom und die Tunnel der Moskauer Metro einzutauchen. Gleichzeitig möchte 4A Games Neueinsteigern ermöglichen, die Ereignisse kennenzulernen, die den Grundstein für die weitere Geschichte der Reihe gelegt haben.

Mit „Metro 2039“ befindet sich bereits das nächste Kapitel der Serie in Vorbereitung. Laut 4A Games soll der neue Teil am 4. Februar erscheinen. Eine Jahreszahl wird in der vorliegenden Ankündigung an dieser Stelle nicht genannt.

Die Metro-Reihe wird weiterhin von 4A Games in der Ukraine und auf Malta entwickelt. Das Studio wurde 2005 in Kiew gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 200 Mitarbeiter, wobei sich ein großer Teil des Entwicklungsteams weiterhin in der Ukraine befindet.

Metro Redux Next-Gen Update startet am 22. Oktober

Das Metro Redux Next-Gen Update erscheint am 22. Oktober 2026 für PC und am 29. Oktober für PlayStation 5 und XBOX Series X|S. Besitzer von „Metro 2033 Redux“ und „Metro Last Light Redux“ erhalten die Aktualisierung kostenlos.

Mit nativen Konsolenversionen, bis zu 120 FPS, überarbeiteter Grafik, verbessertem Sound und plattformspezifischen Funktionen möchte 4A Games die beiden Anfänge der Reihe für aktuelle Hardware modernisieren. Gleichzeitig bildet die Neuauflage eine Gelegenheit, sich auf das kommende „Metro 2039“ vorzubereiten.

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