Kurz vor dem Start in den Early Access gewähren SpaceRocket Games und Toplitz Productions einen neuen Einblick in die Geschichte von „Permafrost“. Ein frisch veröffentlichter Story-Trailer zeigt, welche Ereignisse die Erde in eine lebensfeindliche Eiswelt verwandelten. Der storybasierte Open-World-Survival-Titel startet am 9. Oktober 2026 für PC.

Neuer Story-Trailer beleuchtet den Untergang der Zivilisation

Nur noch wenige Tage trennen Spieler vom Early-Access-Start von „Permafrost“. Passend dazu veröffentlichten Entwickler SpaceRocket Games und Publisher Toplitz Productions einen neuen Story-Trailer, der sich mit den Ereignissen vor Beginn des eigentlichen Abenteuers beschäftigt.

Die Erde der nahen Zukunft wurde von einer Reihe schwerwiegender Katastrophen getroffen, die schließlich im Zerbrechen des Mondes gipfelten. Die Folgen haben den Planeten grundlegend verändert und einen ewigen Winter ausgelöst. Schnee, Eis und extreme Temperaturen bestimmen seitdem den Alltag der wenigen Überlebenden.

Der Trailer soll näher darauf eingehen, wie die Zivilisation unterging und die postapokalyptische Welt entstand, in der sich die Spieler ab Oktober behaupten müssen.

Rook begibt sich auf die Suche nach seinem Freund Icarus

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Rook, ein Ingenieur, dessen Fähigkeiten insbesondere beim Wiederaufbau der zerstörten Welt von Bedeutung sind. Im Überleben in der Wildnis besitzt er dagegen deutlich weniger Erfahrung.

Ein Funksignal seines verloren geglaubten Freundes Icarus bringt Rook dazu, seine sichere Umgebung zu verlassen und sich in die lebensgefährliche Eiswelt zu wagen. Neben der Suche nach seinem Freund soll er dabei das Geheimnis hinter dem gesplitterten Mond aufklären und seinen Beitrag zum Fortbestehen der Menschheit leisten.

Auf seiner Reise erkundet Rook vereiste Städte und eine von Schnee bedeckte Wildnis. Gleichzeitig muss er sich mit feindlichen Fraktionen auseinandersetzen, Ressourcen sammeln und Wege finden, um den extremen Bedingungen standzuhalten.

Die Kälte wird zum größten Gegner

„Permafrost“ setzt auf ein realistisches Survival-Konzept, bei dem nicht ausschließlich menschliche Gegner eine Gefahr darstellen. Stattdessen bezeichnet das Entwicklerteam die Kälte selbst als einen der wichtigsten Gegner des Spiels.

Erfrierungen, Schneestürme und extreme Temperaturen können jede Expedition gefährlich machen. Die richtige Vorbereitung, geeignete Unterkünfte und das Timing einer Unternehmung sollen deshalb entscheidend dafür sein, ob Rook den nächsten Tag erlebt.

Spieler müssen jagen, plündern und verschiedene Gegenstände herstellen, um ihre Überlebenschancen zu erhöhen. Gleichzeitig können verlassene Unterkünfte repariert und zu einem eigenen Netzwerk aus sicheren Zufluchtsorten ausgebaut werden.

Erkundung und Wiederaufbau bestimmen den Fortschritt

Die offene Spielwelt verbindet verfallene und vereiste Städte mit weitläufiger Wildnis. Dabei möchte „Permafrost“ bewusst auf permanentes Gewehrfeuer und klassische Fantasy-Elemente verzichten. Stattdessen sollen Ressourcenknappheit, Einsamkeit und die ständige Bedrohung durch das Wetter die Atmosphäre bestimmen.

Fortschritt wird unter anderem durch Erkundung und Anpassungsfähigkeit erzielt. Verlassene Unterkünfte lassen sich wiederherstellen, während kaputte Maschinen repariert werden können. Verbliebene Technologie hilft anschließend dabei, immer weiter in die gefrorene Welt vorzudringen.

Ein Hund begleitet Rook durch die gefrorene Welt

Rook muss die Reise nicht vollständig alleine antreten. An seiner Seite befindet sich ein Hundebegleiter, der aus den Trümmern der untergegangenen Welt gerettet wurde.

Der Vierbeiner erfüllt dabei auch spielerische Funktionen. Er erkundet die Umgebung, warnt Rook vor möglichen Gefahren und kann Vorräte transportieren. Gleichzeitig soll der Begleiter in der ansonsten oftmals einsamen Spielwelt für Gesellschaft sorgen.

Koop ermöglicht gemeinsames Überleben mit vier Spielern

Alternativ lässt sich „Permafrost“ gemeinsam mit anderen Spielern erleben. Der kooperative Mehrspielermodus unterstützt Teams mit bis zu vier Spielern.

Gemeinsam können die Überlebenden Unterkünfte errichten, Aufgaben verteilen und die unterschiedlichen Stärken der Gruppenmitglieder nutzen. Die grundsätzlichen Herausforderungen der Welt werden dadurch allerdings nicht reduziert. Laut den Entwicklern soll der Koop-Modus die Eiswelt nicht einfacher machen, sondern lediglich dafür sorgen, dass sich Spieler ihren Gefahren gemeinsam stellen können.

Permafrost startet am 9. Oktober in den Early Access

„Permafrost“ erscheint am 9. Oktober 2026 für PC im Early Access. Zum Start wird das Survival-Spiel über Steam, GOG und den Epic Games Store angeboten.

Mit dem neuen Story-Trailer stimmen SpaceRocket Games und Toplitz Productions bereits auf die Hintergründe der eisigen Apokalypse ein. Ab Oktober können Spieler schließlich selbst in die Rolle von Rook schlüpfen, nach Icarus suchen und versuchen, in einer Welt zu überleben, in der die Natur zu ihrem größten Gegner geworden ist.

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