Bagger, Kräne und schwere Baumaschinen gehören seit Jahren zum Alltag des Bau-Simulators. Mit Bau-Simulator: Evolution möchten astragon Entertainment und Entwickler weltenbauer. Software Entwicklung das bekannte Konzept nun deutlich erweitern. Auf der Gamescom 2026 hatten wir bei astragon Entertainment die Gelegenheit, erstmals selbst Hand anzulegen und uns einen Eindruck davon zu verschaffen, wie sich die nächste Evolutionsstufe der Reihe spielt.
Und „selbst Hand anlegen“ ist diesmal durchaus wörtlich gemeint. Denn während wir im bisherigen Bau-Simulator einen Großteil unserer Arbeit aus den Führerständen schwerer Maschinen erledigten, dürfen wir in Evolution erstmals persönlich auf der Baustelle mitarbeiten. Presslufthammer, Nagelpistole und weitere Werkzeuge erweitern die Möglichkeiten und sollen dafür sorgen, dass wir uns stärker als tatsächlicher Bauarbeiter fühlen.
Gleichzeitig wird nicht mehr ausschließlich gebaut. Erstmals dürfen Gebäude und andere Konstruktionen auch wieder abgerissen werden. Dazu kommen zwei neue Karten samt eigenen Kampagnen, mehr als 180 lizenzierte Maschinen und Ausrüstungsgegenstände von über 35 Herstellern sowie neue Marken wie Volvo Construction Equipment, Ammann, Epiroc und Sennebogen.
Nach unserem Hands-on auf der Gamescom wird deutlich: Der Name Evolution ist durchaus programmatisch gemeint.
Vom Maschinenführer zum echten Bauarbeiter
Eine der größten Neuerungen betrifft die eigentliche Arbeit auf der Baustelle. Bislang waren wir in der Reihe in erster Linie Maschinenführer und Bauunternehmer. Natürlich konnten wir unseren Charakter verlassen und über die Baustelle laufen, die eigentliche Arbeit wurde jedoch größtenteils mit Fahrzeugen und schweren Maschinen erledigt.
Das ändert sich mit Bau-Simulator: Evolution.
Erstmals gehören umfangreichere Handwerksarbeiten zum normalen Spielablauf. Wir steigen also nicht mehr nur aus dem Bagger, um zum nächsten Fahrzeug zu laufen, sondern können verschiedene Aufgaben tatsächlich mit unseren eigenen Händen erledigen.
Dazu gehören beispielsweise das Verputzen von Wänden, Arbeiten mit dem Presslufthammer, Sägen und der Einsatz einer Nagelpistole. Verschiedene Werkzeuge werden direkt auf der Baustelle verwendet und ergänzen die bekannten Maschinenarbeiten.
Dadurch entsteht ein wesentlich direkteres Verhältnis zu den Bauprojekten. Wo zuvor ein großer Teil der Arbeit aus Ausheben, Transportieren, Betonieren oder dem Bedienen eines Krans bestand, befinden wir uns jetzt selbst unmittelbar dort, wo gebaut wird.
Gerade für die Immersion ist das eine interessante Weiterentwicklung. Bau-Simulator: Evolution möchte uns nicht mehr ausschließlich die Kontrolle über ein Bauunternehmen und dessen Maschinen geben, sondern stärker vermitteln, tatsächlich selbst auf der Baustelle zu stehen.
Abrissarbeiten feiern ihre Premiere
Noch größer fällt eine zweite Neuerung aus: Zum ersten Mal in der Reihe können wir Gebäude abreißen.
Bislang konzentrierte sich der Bau-Simulator seinem Namen entsprechend auf die Entstehung neuer Bauwerke. Evolution erweitert diesen Kreislauf nun um das, was häufig vor einem Neubau passiert.
Bevor wir etwas Neues errichten können, muss das Alte manchmal verschwinden.
Hierfür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Kleinere Bereiche können beispielsweise mit einem Presslufthammer bearbeitet werden. Für umfangreichere Abrissarbeiten kommen dagegen schwere Maschinen und spezielle Anbaugeräte zum Einsatz.
Damit verändert sich auch die Struktur einzelner Aufträge. Eine Baustelle muss nicht zwangsläufig mit einem leeren Grundstück beginnen. Stattdessen können wir zunächst vorhandene Gebäude zurückbauen, das Gelände vorbereiten und anschließend mit dem eigentlichen Neubau beginnen.
Das sorgt für zusätzliche Arbeitsschritte und könnte vor allem bei größeren Projekten ein wesentlich stärkeres Gefühl von Fortschritt vermitteln: Wo zu Beginn noch ein altes Gebäude stand, befindet sich am Ende ein komplett neues Bauwerk.
Physik spielt beim Abriss eine wichtige Rolle

Der Abriss soll dabei nicht nur aus vorgefertigten Animationen bestehen.
weltenbauer. setzt auf ein physikbasiertes Zerstörungssystem, durch das Gebäude abhängig von unserer Vorgehensweise Stück für Stück zurückgebaut werden können. Welche Maschine oder welches Werkzeug wir einsetzen, hängt dabei von der jeweiligen Konstruktion ab.
Ein hydraulischer Hammer ermöglicht beispielsweise vergleichsweise gezieltes Arbeiten, während größere Abrissmaschinen für wesentlich umfangreichere Aufgaben gedacht sind.
Gerade diese Verbindung zwischen Maschinen und Zerstörungsphysik besitzt viel Potenzial. Schließlich gehört es zum Reiz einer Simulation, nicht nur einen Knopf zu drücken und anschließend eine Animation anzusehen, sondern die jeweilige Arbeit tatsächlich selbst auszuführen.
Während unseres Gamescom-Termins wurde deutlich, dass die Entwickler den Abriss deshalb als vollwertigen Bestandteil des Baustellenablaufs verstehen und nicht nur als kleine zusätzliche Spielerei.
Mehr als 180 Maschinen und Ausrüstungsgegenstände
Trotz aller neuen Handarbeit bleibt schwere Technik natürlich das Herzstück des Bau-Simulators.
Und hier legt Evolution noch einmal deutlich zu.
Mit mehr als 180 offiziell lizenzierten Baumaschinen, Fahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen von über 35 bekannten Marken bietet der neue Teil den bislang größten Fuhrpark der Serie.
Bekannte Hersteller kehren zurück, gleichzeitig wächst die Liste der Lizenzpartner deutlich.
Neu dabei sind unter anderem Ammann, Epiroc, Sennebogen und Volvo Construction Equipment. Damit erweitert sich nicht nur die Zahl der Logos im Fahrzeugmenü. Die neuen Hersteller bringen Maschinen und Equipment mit, die insbesondere für die erweiterten Arbeitsmöglichkeiten interessant sind.
Das Spektrum reicht weiterhin von Baggern, Radladern und Kränen über Muldenkipper und Asphaltwalzen bis hin zu spezialisierten Abbruchmaschinen.
Gerade in Verbindung mit den Abrissarbeiten ergibt die größere Auswahl Sinn. Schließlich benötigen wir für den Rückbau eines Gebäudes andere Maschinen als für das Ausheben eines Fundaments oder den Straßenbau.
Zwei Karten und zwei eigenständige Kampagnen
Bau-Simulator: Evolution setzt erneut auf zwei unterschiedliche Schauplätze.
Mit Maienstein wartet eine von Deutschland beziehungsweise Mitteleuropa inspirierte Karte auf uns. Amber Falls orientiert sich dagegen an einer Stadt im Mittleren Westen der USA.
Beide Karten verfügen über eine eigene Kampagne und eigene Geschichten.
Das Konzept kennen Fans grundsätzlich bereits aus dem Vorgänger, allerdings möchte weltenbauer. die beiden Regionen erneut deutlich voneinander unterscheiden. Architektur, Landschaft und Infrastruktur sollen dafür sorgen, dass sich eine Baustelle in Maienstein anders anfühlt als ein Projekt in Amber Falls.
Gleichzeitig erhalten wir dadurch wieder die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Arten von Bauprojekten kennenzulernen.
Gerade bei einem Spiel, das auf eine lange Spielzeit ausgelegt ist, erscheint diese Aufteilung sinnvoll. Statt nach Abschluss einer Kampagne lediglich weitere ähnliche Aufträge abzuarbeiten, können wir auf die zweite Karte wechseln und dort ein neues Bauunternehmen aufbauen.
Quick Play für die schnelle Baustelle zwischendurch
Nicht jeder möchte allerdings jedes Mal eine komplette Kampagne fortsetzen, wenn er nur kurz einen bestimmten Bagger oder Kran ausprobieren möchte.
Dafür führt Bau-Simulator: Evolution den neuen Quick-Play-Modus ein.
Hier können wir gezielt eine gewünschte Bauaktivität auswählen und direkt loslegen.
Das ist vor allem angesichts des riesigen Fuhrparks interessant. Wer beispielsweise einfach eine bestimmte Maschine ausprobieren oder sich für kurze Zeit einer speziellen Bauarbeit widmen möchte, muss dafür nicht zwangsläufig erst den entsprechenden Auftrag innerhalb einer Kampagne freischalten.
Quick Play ergänzt damit den langfristigen Karriereaufbau um eine deutlich unkompliziertere Alternative.
Unser Hands-on auf der Gamescom 2026
Auf der Gamescom 2026 konnten wir Bau-Simulator: Evolution schließlich selbst ausprobieren. Es war zugleich die erste Gelegenheit auf der Messe, bei der neueste Teil der Reihe tatsächlich spielbar war.
Besonders interessant war für uns natürlich die Möglichkeit, die neuen Mechaniken nicht nur in einem Trailer zu sehen, sondern direkt auszuprobieren.
Dabei wird schnell deutlich, dass sich das grundlegende Spielgefühl für Fans weiterhin vertraut anfühlt. Wer bereits viele Stunden im bisherigen Bau-Simulator verbracht hat, findet sich auch in Evolution schnell zurecht. Maschinensteuerung, Bewegung über die Baustelle und der grundlegende Ablauf knüpfen klar an den Vorgänger an.
Die eigentlichen Unterschiede zeigen sich vor allem dann, wenn wir den Führerstand verlassen.
Statt lediglich zur nächsten Maschine zu laufen, können wir nun selbst verschiedene Arbeiten übernehmen. Gerade dieser Wechsel sorgt für eine neue Dynamik. Wir sitzen nicht permanent hinter dem Steuer, sondern wechseln zwischen schwerem Gerät und unmittelbarer Handarbeit.
Der Einsatz eines Presslufthammers vermittelt beispielsweise ein vollkommen anderes Gefühl als die Arbeit mit einem großen Bagger. Gleichzeitig passen diese kleineren Tätigkeiten gut in den übergeordneten Baustellenablauf und sorgen dafür, dass unser Charakter eine wesentlich aktivere Rolle übernimmt.
Bauen und Abreißen ergänzen sich sinnvoll
Auch die neuen Abbruchmöglichkeiten gehören zu den interessantesten Erweiterungen unseres Hands-ons.
Dass wir nicht mehr ausschließlich etwas erschaffen, sondern bestehende Strukturen zunächst entfernen können, erweitert das bekannte Spielprinzip auf natürliche Weise.
Besonders interessant ist dabei die Wahl des passenden Werkzeugs. Nicht jede Konstruktion verlangt automatisch nach der größten verfügbaren Maschine. Je nach Aufgabe können unterschiedliche Vorgehensweisen sinnvoll sein.
Kleinere Arbeiten lassen sich direkt erledigen, während bei größeren Gebäuden entsprechend schweres Gerät zum Einsatz kommt.
Dadurch entsteht ein angenehmer Wechsel zwischen präziser Handarbeit und dem Einsatz tonnenschwerer Maschinen. Gerade diese Kombination könnte langfristig dafür sorgen, dass sich umfangreiche Baustellen weniger nach einer Aneinanderreihung ähnlicher Fahrzeugaufgaben anfühlen.
Die Abbruchmechanik passt deshalb überraschend gut zum bestehenden Konzept. Sie erweitert den Kreislauf einer Baustelle gewissermaßen nach vorne: Erst zurückbauen und vorbereiten, anschließend neu errichten.
Vertraute Steuerung mit zusätzlichen Möglichkeiten
Trotz der zahlreichen Neuerungen versucht weltenbauer. nicht, die funktionierende Grundlage der Reihe unnötig umzuwerfen.
Das war während unseres Hands-ons positiv bemerkbar. Wer den Vorgänger kennt, muss die Bedienung nicht komplett neu lernen.
Die zusätzlichen Handwerksmechaniken erweitern vielmehr das bestehende System.
Gerade für langjährige Spieler dürfte das wichtig sein. Ein großer Fuhrpark bringt schließlich wenig, wenn sich die grundlegende Bedienung plötzlich vollkommen fremd anfühlt. Evolution setzt deshalb stärker auf Erweiterung als auf einen radikalen Neustart.
Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie abwechslungsreich die Handarbeit über eine komplette Kampagne hinweg ausfällt. In einer kurzen Gamescom-Session machen Presslufthammer, Nagelpistole und andere Werkzeuge naturgemäß Spaß. Entscheidend wird sein, dass diese Tätigkeiten auch nach zahlreichen Baustellen nicht zu häufig wiederholt werden.
Der eigene Bauarbeiter bekommt mehr Persönlichkeit
Auch bei unserem Charakter gibt es mehr Möglichkeiten.
Ein umfangreicher Charakter-Editor erlaubt es, die eigene Spielfigur individuell anzupassen. Passend zum hohen Stellenwert echter Marken setzt astragon auch bei der Arbeitskleidung auf offizielle Lizenzpartner.
Unter anderem stehen Kleidungsstücke und Sicherheitsausrüstung von Strauss und Bobcat zur Verfügung.
Wir können damit nicht nur unsere Maschinenflotte aus bekannten Marken zusammenstellen, sondern auch unseren eigenen Bauarbeiter entsprechend ausstatten.
Spielerisch verändert das natürlich wenig. Für eine Simulation, die zunehmend Wert darauf legt, uns selbst unmittelbar auf der Baustelle arbeiten zu lassen, passt die stärkere Individualisierung des Charakters jedoch gut ins Gesamtkonzept.
Gemeinsam mit bis zu vier Spielern bauen

Auch der kooperative Multiplayer kehrt zurück.
Bis zu vier Spieler können gemeinsam an Bauprojekten arbeiten und unterschiedliche Aufgaben untereinander verteilen. Dank Crossplay ist die Zusammenarbeit zudem plattformübergreifend möglich.
Gerade durch die neuen Mechaniken könnte der Koop-Modus diesmal noch stärker profitieren.
Während ein Spieler beispielsweise mit schwerem Gerät ein Gebäude zurückbaut, kann sich ein anderer bereits um kleinere Arbeiten kümmern. Bei späteren Bauphasen können wiederum Bagger, Kran und Transportfahrzeuge gleichzeitig von unterschiedlichen Spielern bedient werden.
Große Baustellen lassen sich dadurch tatsächlich wie ein gemeinsames Projekt organisieren.
Und gerade dort liegt seit jeher ein großer Reiz des Multiplayer-Modus: Am Ende steht ein fertiges Bauwerk, an dessen Entstehung mehrere Spieler gemeinsam beteiligt waren.
Unterstützung für Lenkräder und weitere Peripherie
Für Simulationsfans ebenfalls wichtig ist die Unterstützung zusätzlicher Eingabegeräte.
Bau-Simulator: Evolution soll gängige Gamepads, Lenkräder und weitere unterstützte Peripherie nutzen können.
Gerade beim Fahren größerer Fahrzeuge kann ein Lenkrad für zusätzliche Immersion sorgen. Die eigentlichen Baumaschinen verlangen dagegen naturgemäß andere Eingaben, weshalb Controller und klassische Steuerungsmethoden weiterhin eine zentrale Rolle spielen.
Durch die breite Unterstützung können Spieler letztlich selbst entscheiden, wie simulationsnah sie ihren virtuellen Arbeitsplatz gestalten möchten.
Nur noch auf der aktuellen Konsolengeneration

Bau-Simulator: Evolution erscheint für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
PlayStation 4 und Xbox One werden diesmal nicht mehr bedient.
Damit folgt astragon einem Trend, der sich bei den aktuellen Simulationsprojekten des Publishers deutlich zeigt. Die Entwickler konzentrieren sich zunehmend vollständig auf aktuelle Hardware.
Für Evolution dürfte das insbesondere mit den umfangreicheren Karten, dem großen Maschinenpark und der neuen Zerstörungsphysik relevant sein.
Der Verzicht auf die ältere Konsolengeneration gibt weltenbauer. mehr technischen Spielraum, ohne neue Systeme parallel auf deutlich schwächerer Hardware realisieren zu müssen.
Unser Eindruck von der Gamescom 2026
Nach unserem Hands-on bei astragon Entertainment hinterlässt Bau-Simulator: Evolution einen positiven ersten Eindruck.
Besonders erfreulich ist, dass weltenbauer. nicht einfach nur mehr Fahrzeuge und zwei neue Karten liefert. Beides gehört zwar ebenfalls zum Paket, die wichtigsten Neuerungen greifen jedoch wesentlich tiefer in den eigentlichen Baustellenalltag ein.
Vor allem Handarbeit und Abriss verändern die bekannte Formel.
Dass wir erstmals mit Presslufthammer, Nagelpistole und anderen Werkzeugen selbst arbeiten können, sorgt dafür, dass unser Charakter auf einer Baustelle wesentlich mehr zu tun bekommt. Der Wechsel zwischen unmittelbarer Handarbeit und dem Bedienen großer Maschinen bringt zusätzliche Abwechslung in die Aufträge.
Noch spannender könnten langfristig die Abrissarbeiten werden. Gebäude nicht nur aufzubauen, sondern zunächst physikbasiert zurückzubauen, erweitert den Ablauf eines Bauprojekts sinnvoll. Besonders die Kombination unterschiedlicher Werkzeuge und Maschinen besitzt hier Potenzial.
Dazu kommt ein gewaltiger Fuhrpark. Mehr als 180 lizenzierte Maschinen und Ausrüstungsgegenstände von über 35 Herstellern stellen selbst für die Verhältnisse der Reihe eine beachtliche Auswahl dar.
Die zwei eigenständigen Kampagnen in Maienstein und Amber Falls sollen wiederum genügend Raum bieten, um all diese Maschinen und Mechaniken über längere Zeit einzusetzen.
Natürlich bleiben nach einer Gamescom-Anspielsession noch Fragen offen. Vor allem muss sich zeigen, ob die Handwerksarbeiten langfristig genügend Abwechslung bieten und wie flexibel das Zerstörungssystem bei den zahlreichen Aufträgen tatsächlich eingesetzt werden kann.
Unser erster eigener Ausflug auf die Baustelle macht jedoch Lust auf mehr. Bau-Simulator: Evolution fühlt sich vertraut genug an, damit sich Fans des Vorgängers sofort zurechtfinden, erweitert die bekannte Formel mit Handarbeit und Abriss aber genau an den Stellen, an denen die Reihe bislang noch Potenzial liegen ließ.
Damit könnte der Name am Ende tatsächlich Programm sein: keine komplette Neuerfindung des Bau-Simulators, sondern eine konsequente Evolution seiner bisherigen Stärken.
Bau-Simulator: Evolution erscheint im 4. Quartal 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S.


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