Kaum eine Simulationsreihe lässt Eisenbahnfans so regelmäßig in den Führerstand zurückkehren wie Train Sim World. Auch 2026 setzt Dovetail Games seine erfolgreiche Reihe fort und schickt mit Train Sim World 7 bereits den nächsten großen Ableger auf die Schiene. Im Rahmen der Gamescom 2026 hatten wir die Gelegenheit, uns den neuen Teil nicht nur bei einer Präsentation von Dovetail Games genauer anzusehen, sondern anschließend auch selbst Hand anzulegen.

Dabei zeigt sich schnell: Train Sim World 7 erfindet das bekannte Konzept nicht komplett neu. Stattdessen möchte Dovetail Games an zahlreichen Stellen nachbessern, den Einstieg für Neulinge vereinfachen und gleichzeitig erfahrenen Lokführern weiterhin die gewohnte Simulationstiefe bieten. Mit drei neuen Strecken, Live-Wetter, grafischen Verbesserungen und einem neuen Güterverkehr-Modus stehen dafür einige interessante Neuerungen auf dem Fahrplan.

Drei neue Strecken zum Start

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Wie schon bei den Vorgängern bilden mehrere umfangreiche Strecken das Herzstück von Train Sim World 7. Dieses Mal führt uns die Reise nach Deutschland, Großbritannien und in die USA.

Für deutsche Eisenbahnfans dürfte insbesondere die Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg interessant sein. Mit mehr als 100 Kilometern fällt sie ausgesprochen umfangreich aus und verbindet zwei wichtige Bahnknotenpunkte miteinander.

Auf der Strecke bekommen wir verschiedene Formen des deutschen Bahnverkehrs zu sehen. Zum enthaltenen Fuhrpark zählen unter anderem die DB BR 440, die DB BR 442 der Nürnberger S-Bahn, der ICE 1 sowie die DB BR 193 Vectron.

Wer sich für die Deluxe Edition entscheidet, bekommt zusätzlich einen besonders prominenten Neuzugang: den ICE 4 beziehungsweise die DB BR 412. Der moderne Hochgeschwindigkeitszug gehört seit Jahren zum alltäglichen Bild auf deutschen Fernverkehrsstrecken und wurde von der Community entsprechend häufig für Train Sim World gewünscht.

Dabei stehen sowohl zwölf- als auch dreizehnteilige Varianten zur Verfügung. Im freien Spiel kann der ICE 4 darüber hinaus auch auf anderen kompatiblen Strecken eingesetzt werden.

Mit Northern durch Yorkshire

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Die britische Strecke führt uns derweil nach Yorkshire. Das Airedale & Wharfedale Network verbindet Leeds und Bradford mit Skipton und Ilkley.

Damit wartet ein deutlich anderes Fahrerlebnis als auf der deutschen Hochgeschwindigkeitsstrecke. Statt mit einem ICE über eine Fernverkehrsverbindung zu rasen, stehen hier regionale Verbindungen und ein dichterer Personenverkehr im Mittelpunkt.

Die Deluxe Edition erweitert diesen Teil des Spiels zusätzlich um die Northern Class 333.

Genau diese Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen gehören seit jeher zu den großen Stärken von Train Sim World. Signaltechnik, Fahrzeuge, Bahnhöfe und Betriebsabläufe unterscheiden sich deutlich voneinander und sorgen dafür, dass sich ein Wechsel zwischen Deutschland, Großbritannien und den USA nicht lediglich wie ein optischer Tapetenwechsel anfühlt.

Mit Tri-Rail durch Florida

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Die dritte neue Strecke führt uns in die USA und dürfte allein aufgrund ihres Schauplatzes für Abwechslung sorgen.

Mit Florida Tri-Rail: Miami Airport – Boca Raton geht es in den sonnigen Süden Floridas. Die Strecke verbindet den Flughafen von Miami mit Boca Raton und bildet damit einen Teil des wichtigen Pendlerverkehrs der Region ab.

Auch hier ergänzt die Deluxe Edition das Angebot um ein zusätzliches Fahrzeug. Mit der GP49H-3 kommt eine passende Diesellokomotive für Tri-Rail hinzu.

Somit decken die drei zum Start enthaltenen Strecken erneut sehr unterschiedliche Bereiche des Eisenbahnbetriebs ab. Deutsche Hochgeschwindigkeits- und Regionalverbindungen treffen auf britischen Pendlerverkehr und amerikanischen Nahverkehr.

Live Weather bringt echtes Wetter auf die Schiene

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Eine der spannendsten Neuerungen von Train Sim World 7 ist Live Weather.

Wetter gehört bereits seit längerer Zeit zur Atmosphäre der Reihe. Mit dem neuen System möchte Dovetail Games jedoch einen Schritt weitergehen und reale Wetterbedingungen stärker in das Spielerlebnis einbeziehen.

Dadurch können Fahrten auf derselben Strecke unter vollkommen unterschiedlichen Bedingungen stattfinden. Sonnenschein, Regen oder andere Wetterlagen verändern nicht nur die Optik, sondern tragen erheblich zur Atmosphäre einer Fahrt bei.

Gerade bei einer Simulation, in der viele Spieler dieselben Strecken über Monate oder sogar Jahre hinweg immer wieder befahren, kann ein solches dynamisches Element für zusätzliche Abwechslung sorgen.

Eine Fahrt muss sich dadurch nicht zwangsläufig genauso anfühlen wie beim letzten Mal – selbst wenn wir denselben Zug und dieselbe Verbindung auswählen.

Freight Hauler rückt den Güterverkehr stärker in den Mittelpunkt

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Nicht jeder Eisenbahnfan möchte ausschließlich Fahrgäste von Bahnhof zu Bahnhof transportieren. Mit Freight Hauler führt Dovetail Games deshalb einen neuen Spielmodus ein, der sich gezielt dem Güterverkehr widmet.

Hier können wir eigene Güterzüge zusammenstellen, eine Strecke auswählen und anschließend individuelle Verbindungen fahren.

Dabei steht ein anderes Fahrgefühl im Mittelpunkt als beim klassischen Personenverkehr. Schwere Güterzüge verlangen vorausschauendes Beschleunigen und Bremsen. Gewicht, Leistung und Kontrolle spielen entsprechend eine wesentlich größere Rolle.

Der Modus soll Spielern gleichzeitig mehr Freiheit geben. Statt ausschließlich vorgefertigte Fahrpläne abzuarbeiten, können wir uns eigene Güterverbindungen zusammenstellen und Train Sim World stärker nach unseren persönlichen Vorstellungen spielen.

Für Fans des Güterverkehrs könnte Freight Hauler deshalb eine der interessantesten Neuerungen des diesjährigen Ablegers werden.

Einfacherer Einstieg für neue Lokführer

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Train Sim World besitzt mittlerweile eine enorme Simulationstiefe. Genau das kann für Neueinsteiger allerdings auch einschüchternd sein.

Ein moderner Führerstand ist schließlich mit zahlreichen Schaltern, Displays und Sicherheitssystemen ausgestattet. Wer bislang kaum Berührungspunkte mit Eisenbahnsimulationen hatte, kann sich davon schnell überfordert fühlen.

Train Sim World 7 führt deshalb eine vereinfachte Steuerung ein.

Damit sollen Neueinsteiger schneller ihre ersten Züge bewegen können, ohne sofort jedes einzelne System einer Lokomotive beherrschen zu müssen. Wer tiefer einsteigen möchte, muss dennoch keine Abstriche befürchten: Die vollständige Simulation bleibt weiterhin vorhanden.

Das erscheint als sinnvoller Kompromiss. Train Sim World kann neue Spieler behutsamer an seine Systeme heranführen, ohne die langjährigen Fans um die Komplexität zu bringen, die sie von der Reihe erwarten.

Zusätzlich werden Sicherheitssysteme nun standardmäßig aktiviert. Dadurch möchte Dovetail Games offenbar dafür sorgen, dass Spieler von Anfang an stärker mit den realistischen Betriebsabläufen vertraut gemacht werden.

Grafisch soll Train Sim World ebenfalls zulegen

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Auch technisch arbeitet Dovetail Games weiter an der Reihe. Train Sim World 7 erhält verschiedene grafische Verbesserungen, die insbesondere Beleuchtung und Darstellung der Spielwelt aufwerten sollen.

Auf dem PC kommen zusätzlich neue Epic Quality Settings hinzu, mit denen leistungsfähige Systeme stärker ausgereizt werden können.

Die Änderungen mögen auf dem Papier weniger spektakulär klingen als eine komplett neue Grafikengine, sind für eine Eisenbahnsimulation jedoch nicht unwichtig. Schließlich verbringen wir einen beträchtlichen Teil der Spielzeit damit, Landschaften, Bahnhöfe, Gleisanlagen und vorbeiziehende Orte zu betrachten.

Gerade in Kombination mit dem neuen Live-Wetter könnte dadurch eine deutlich abwechslungsreichere Atmosphäre entstehen.

Der bisherige Fuhrpark bleibt relevant

Ein wichtiger Punkt für langjährige Spieler ist die bestehende Sammlung.

Train Sim World hat sich über die vergangenen Jahre zu einer enorm umfangreichen Plattform entwickelt. Zahlreiche Strecken und Lokomotiven wurden veröffentlicht und viele Fans haben entsprechend große Bibliotheken aufgebaut.

Train Sim World 7 soll dieses bestehende Ökosystem weiterführen. Dadurch müssen erfahrene Spieler nicht wieder komplett von vorne anfangen, sondern können ihre Sammlung innerhalb der neuen Generation der Simulation weiter nutzen, soweit die jeweiligen Inhalte kompatibel sind.

Auch Werkzeuge wie Free Roam, der Livery Designer und der Creators Club bleiben wichtige Bestandteile des Gesamtkonzepts. Spieler können eigene Lackierungen und Szenarien erstellen beziehungsweise Kreationen der Community verwenden.

Train Sim World entwickelt sich dadurch zunehmend weniger wie ein einzelnes, jedes Jahr vollständig ersetztes Spiel und stärker wie eine langfristig wachsende Eisenbahnplattform.

Kostenlose Starter Edition senkt die Einstiegshürde

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Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die kostenlose Starter Edition.

Damit können Spieler Train Sim World 7 ausprobieren, ohne zunächst eine der kostenpflichtigen Editionen kaufen zu müssen. Enthalten ist unter anderem das Trainingszentrum, in dem die grundlegende Bedienung verschiedener Zugtypen erlernt werden kann.

Dort können sich Neueinsteiger mit Dampf-, Diesel- und Elektrotraktion vertraut machen und gleichzeitig Funktionen wie Free Roam oder den Livery Designer ausprobieren.

Die kostenlose Version kann dauerhaft behalten werden. Anschließend lässt sich die eigene Train-Sim-World-Sammlung über separat erhältliche Strecken und Fahrzeuge individuell erweitern.

Das ist insbesondere für Spieler interessant, die bislang noch keinen Kontakt mit der Reihe hatten und zunächst herausfinden möchten, ob eine vergleichsweise komplexe Eisenbahnsimulation überhaupt etwas für sie ist.

Abschied von PS4 und Xbox One

Train Sim World 7 markiert gleichzeitig einen technischen Generationswechsel.

Dovetail Games konzentriert sich künftig auf PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. PlayStation 4 und Xbox One erhalten Train Sim World 7 nicht mehr.

Bestehende Spiele und bereits veröffentlichte Erweiterungen bleiben auf den älteren Konsolen weiterhin spielbar. Neue Train-Sim-World-Inhalte werden jedoch für die aktuelle Hardware entwickelt.

Dieser Schritt dürfte insbesondere für langjährige Konsolenspieler auf älteren Systemen zunächst enttäuschend sein. Aus technischer Sicht eröffnet die Konzentration auf die aktuelle Konsolengeneration den Entwicklern allerdings neue Möglichkeiten.

Gerade bei einer Simulation mit umfangreichen Strecken, dichtem Zugverkehr und immer detaillierteren Fahrzeugen wurden die technischen Grenzen der vorherigen Konsolengeneration zunehmend spürbar.

Langfristig könnte dieser Schnitt deshalb dabei helfen, größere und detailliertere Strecken sowie technisch anspruchsvollere Funktionen umzusetzen.

Zahlreiche Erweiterungen stehen bereits auf dem Fahrplan

Mit den drei Launch-Strecken ist für Train Sim World 7 natürlich längst nicht Schluss.

Dovetail Games hat bereits einen umfangreichen Fahrplan mit zukünftigen Erweiterungen vorgestellt. Darunter befinden sich beispielsweise die japanische Tadami Line, die bereits am 29. September erscheinen soll, die Neckartalbahn, die Cumbrian Coast, eine Verbindung zwischen Lissabon und Setúbal sowie weitere deutsche und internationale Projekte.

Auch für die Zukunft wurden bereits zahlreiche Strecken und Fahrzeuge angekündigt. Dazu zählen unter anderem Amsterdam–Den Haag, die NJ TRANSIT Bergen Line, Birmingham–Shrewsbury sowie weitere Lokomotiven und Erweiterungen verschiedener Partnerstudios.

Damit steht bereits vor dem eigentlichen Release fest, dass Train Sim World 7 über einen längeren Zeitraum mit zusätzlichen Inhalten versorgt werden soll.

Unser Hands-on auf der Gamescom 2026

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Nach der Präsentation konnten wir Train Sim World 7 auf der Gamescom schließlich selbst ausprobieren. Für unser Hands-on ging es auf die neue Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg, auf der wir mit der DB BR 440 unterwegs waren.

Während unserer Probefahrt konnten wir uns insbesondere einen ersten Eindruck von der Steuerung, der grafischen Darstellung, dem Fahrgefühl und den Streckendetails verschaffen. Die DB BR 440 ließ sich dabei gewohnt authentisch bedienen und vermittelte schnell das typische Train-Sim-World-Gefühl. Gerade das Zusammenspiel aus Beschleunigen, rechtzeitigem Abbremsen und dem Einhalten des Fahrplans sorgte dafür, dass bereits die kurze Probefahrt einen guten Eindruck vom Regionalverkehr auf der neuen deutschen Strecke vermittelte.

Auch die Umsetzung der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg machte während des Hands-ons einen stimmigen Eindruck. Bahnhöfe, Gleisanlagen und die Umgebung sorgen dafür, dass sich die Strecke deutlich an ihrem deutschen Vorbild orientiert. Besonders die unterschiedlichen Abschnitte zwischen dichter bebauten Gebieten und ländlicheren Landschaften versprechen auf längeren Fahrten für Abwechslung zu sorgen.

Grafisch präsentierte sich Train Sim World 7 während unserer Anspielsession ebenfalls überzeugend. Vor allem die Beleuchtung, die Darstellung des Führerstands und die Umgebung profitierten von den Verbesserungen. In Kombination mit Live Weather sollen sich die Strecken zudem abhängig von den tatsächlichen Wetterbedingungen immer wieder anders präsentieren. Dadurch könnten selbst bekannte Fahrten atmosphärisch deutlich abwechslungsreicher ausfallen.

Technisch lief unsere Probefahrt auf der Gamescom insgesamt stabil und flüssig. Auffällige Performance-Probleme konnten wir während unserer kurzen Spielzeit nicht feststellen. Da es sich allerdings lediglich um eine begrenzte Anspielsession auf der Messe handelte, lässt sich daraus natürlich noch kein abschließendes Urteil über die technische Qualität des gesamten Spiels ziehen.

Gerade bei einer Simulation wie Train Sim World ist ein Hands-on besonders interessant, weil sich viele Verbesserungen nur schwer anhand einer Feature-Liste beurteilen lassen. Entscheidend sind am Ende das Fahrgefühl, die Bedienung des Führerstands, die Atmosphäre entlang der Strecke und die technische Umsetzung. Unser erster Ausflug mit der DB BR 440 auf der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg hinterließ dabei einen positiven Ersteindruck und macht Lust darauf, die komplette Strecke im fertigen Spiel ausführlicher zu erkunden.

Unser Eindruck von der Gamescom 2026

Nach der Präsentation und unserem ersten Hands-on macht Train Sim World 7 deutlich, dass Dovetail Games die bekannte Formel nicht komplett umwerfen möchte. Stattdessen wird die bestehende Plattform an mehreren entscheidenden Stellen weiterentwickelt.

Die drei neuen Strecken bieten erneut sehr unterschiedliche Eisenbahnerlebnisse. Insbesondere Nürnberg–Würzburg dürfte für deutsche Spieler interessant werden, während der ICE 4 als Deluxe-Fahrzeug einen lange gewünschten Neuzugang darstellt. Unser eigener kurzer Ausflug mit der DB BR 440 hat dabei bereits gezeigt, dass die deutsche Strecke mit ihrem Mix aus Regional-, S-Bahn-, Fern- und Güterverkehr einiges an Abwechslung verspricht.

Gleichzeitig gehören Live Weather und Freight Hauler zu den Neuerungen, die das Potenzial haben, auch über die neuen Strecken hinaus einen Mehrwert zu bieten. Die vereinfachte Steuerung wiederum könnte neuen Spielern den bislang nicht immer einfachen Einstieg in die komplexe Simulation erleichtern.

Besonders wichtig dürfte langfristig jedoch der Abschied von PS4 und Xbox One sein. Durch die vollständige Konzentration auf aktuelle Konsolen und den PC kann Dovetail Games zukünftige Strecken und Funktionen entwickeln, ohne weiterhin auf die technischen Grenzen der vorherigen Generation Rücksicht nehmen zu müssen.

Ob Train Sim World 7 dadurch bereits zum Release einen deutlich spürbaren technischen Sprung macht, wird sich im finalen Spiel zeigen müssen. Unser Hands-on präsentierte sich zumindest stabil und vermittelte einen positiven ersten Eindruck von der neuen Strecke. Das auf der Gamescom präsentierte Gesamtpaket macht deutlich, wohin die Reise gehen soll: Train Sim World soll zugänglicher werden, ohne seinen Simulationsanspruch aufzugeben, und gleichzeitig technisch mehr Raum für die kommenden Jahre erhalten.

Lange müssen Eisenbahnfans nicht mehr warten. Train Sim World 7 erscheint am 15. September 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Zusätzlich wird eine kostenlose Starter Edition angeboten, mit der Interessierte ohne zusätzliche Kosten in die Welt der Eisenbahnsimulation einsteigen können.

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