Die PAW Patrol ist längst nicht mehr nur im Fernsehen zu Hause. Chase, Marshall, Skye und ihre Freunde haben in den vergangenen Jahren auch regelmäßig den Weg auf Konsolen und PC gefunden. Mit PAW Patrol: Dino World, das hierzulande unter dem Namen PAW Patrol: Helfer auf vier Pfoten – Dinowelt veröffentlicht wurde, steht nun das nächste familienfreundliche Abenteuer bereit. Dieses Mal verschlägt es die bekannten Rettungshunde auf die Dino-Insel, wo zwischen prähistorischen Bewohnern, verschwundenen Eiern und einem zunehmend unruhigen Vulkan jede Menge Arbeit wartet.

Entwickelt wurde PAW Patrol: Dinowelt vom italienischen Studio 3DClouds, während Outright Games als Publisher verantwortlich zeichnet. Das Spiel erschien am 31. Juli 2026 für PlayStation 4, PlayStation 5, XBOX Series X|S, Nintendo Switch und PC. Eine speziell angepasste Version für Nintendo Switch 2 folgt am 2. Oktober 2026.

Ich habe mich für den Test auf der PlayStation 5 gemeinsam mit den Welpen auf die Reise begeben und dabei schnell festgestellt, dass sich 3DClouds bei der Gestaltung sehr genau darüber im Klaren war, an wen sich dieses Abenteuer richtet. PAW Patrol: Dinowelt möchte kein anspruchsvolles Action-Adventure sein. Stattdessen steht ein möglichst unkompliziertes, farbenfrohes und kindgerechtes Spielerlebnis im Mittelpunkt.

Und genau darin liegen sowohl die größten Stärken als auch die offensichtlichsten Schwächen des Spiels.

Ersteindruck
Willkommen auf der Dino-Insel

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Schon die ersten Minuten machen deutlich, dass PAW Patrol: Dinowelt seine Vorlage möglichst authentisch auf den Bildschirm übertragen möchte. Statt die bekannten Charaktere einfach in eine beliebige Spielwelt zu setzen, dreht sich diesmal alles um die Dino-Insel, die auch innerhalb des aktuellen PAW Patrol-Universums eine größere Rolle spielt.

Die Geschichte ist dabei bewusst einfach gehalten. Bürgermeister Besserwisser sorgt einmal mehr für Chaos und versetzt die Dinosaurier auf der Insel in Aufregung. Einige Tiere werden von ihren Familien getrennt, während gleichzeitig immer mehr Probleme in den verschiedenen Regionen auftreten. Als schließlich auch der Vulkan zunehmend zur Gefahr wird, ist klar, dass die PAW Patrol eingreifen muss.

Gemeinsam mit Ryder machen sich Chase, Marshall, Rubble, Skye, Rocky und Zuma an die Arbeit. Unterstützung erhalten sie unter anderem von den Dino-Experten Rex und Timmy sowie weiteren Charakteren, die durch das Abenteuer führen.

Die Geschichte erfüllt dabei vor allem einen Zweck: Sie verbindet die einzelnen Rettungsmissionen miteinander und gibt jungen Spielern einen verständlichen Grund, die verschiedenen Bereiche der Insel zu erkunden. Komplexe Wendungen oder überraschende Entwicklungen sollte man entsprechend nicht erwarten. Das wäre angesichts der Zielgruppe allerdings auch fehl am Platz.

Stattdessen fühlt sich das Geschehen wie eine interaktive PAW-Patrol-Folge mit deutlich größerem Umfang an. Die Charaktere bleiben ihren bekannten Rollen treu, die Probleme sind leicht verständlich und nach jeder erfolgreich abgeschlossenen Aufgabe wartet das nächste kleine Erfolgserlebnis.

Gerade für jüngere Fans funktioniert dieses Konzept sehr gut.

Gameplay
Jeder Welpe bringt seine eigenen Fähigkeiten mit

Spielerisch orientiert sich PAW Patrol: Dinowelt an einem stark vereinfachten Action-Adventure. Man bewegt sich durch verschiedene Bereiche der Dino-Insel, folgt Missionsmarkierungen, sammelt Gegenstände ein, interagiert mit der Umgebung und setzt regelmäßig die Fähigkeiten der unterschiedlichen Welpen ein.

Dabei stehen insgesamt Chase, Marshall, Rubble, Skye, Rocky und Zuma zur Verfügung. Die Hunde unterscheiden sich nicht nur optisch voneinander, sondern bringen jeweils eigene Fähigkeiten mit. Chase kann beispielsweise mit seiner Tennisball-Kanone Mechanismen auslösen, während Marshall seine Wasserkanone einsetzt. Skye erreicht mithilfe ihres Pup-Packs höher gelegene Bereiche. Rubble kann mit seinem Presslufthammer Hindernisse beseitigen, Rocky repariert beschädigte Mechanismen und Zuma übernimmt Aufgaben im und unter Wasser.

Dadurch entsteht zumindest ein grundlegender spielerischer Wechsel. Das Spiel verlangt regelmäßig den Einsatz eines bestimmten Welpen und sorgt so dafür, dass nicht das gesamte Abenteuer mit derselben Figur bestritten wird.

Besonders komplex werden diese Mechaniken allerdings nie. Meist ist bereits deutlich erkennbar, welche Fähigkeit an welcher Stelle benötigt wird. Wer vor einem entsprechenden Hindernis steht, muss daher kaum lange überlegen.

Für erfahrene Spieler ist das natürlich extrem simpel. Doch PAW Patrol: Dinowelt richtet sich ausdrücklich an Vorschulkinder und junge Familien. In diesem Zusammenhang ist die geringe Schwierigkeit keine Fehlentscheidung, sondern Teil des Konzepts. Outright Games beschreibt das Spiel selbst als zugänglichen Einstieg in Adventure-Spiele mit einer speziell auf jüngere Kinder abgestimmten Steuerung. Das merkt man an nahezu jeder Ecke.

Das Spiel versucht nicht, Kinder durch komplizierte Kombinationen oder harte Zeitlimits unter Druck zu setzen. Stattdessen wird deutlich angezeigt, wohin es als Nächstes geht. Pfotenabdrücke und Hilfesymbole unterstützen zusätzlich bei der Orientierung. Dadurch bleibt Frust weitgehend aus.

Erkundung
Mehr Freiheit als ein klassisches lineares Kinder-Abenteuer

Eine der interessantesten Entscheidungen von 3DClouds ist die stärkere Betonung der Erkundung. PAW Patrol: Dinowelt besteht nicht ausschließlich aus streng linearen Levels, sondern lässt die Spieler verschiedene Regionen der Dino-Insel erkunden.

Dazu gehören unter anderem die weitläufigeren Dino-Ebenen, Küstenabschnitte mit versteckten Wasserstellen, ein dichter Dschungel sowie Höhlen und die Vulkanregion.

Die Gebiete sind natürlich keine riesigen Open Worlds. Vielmehr handelt es sich um überschaubare Areale, in denen man sich relativ frei bewegen kann. Genau diese Größe passt gut zur Zielgruppe. Die Umgebungen vermitteln ein gewisses Gefühl von Freiheit, ohne Kinder mit einer riesigen Karte und unzähligen Symbolen zu erschlagen.

Immer wieder lassen sich abseits des direkten Weges Sammelobjekte oder kleine Überraschungen entdecken. Gerade dadurch lohnt es sich, nicht permanent der nächsten Missionsmarkierung hinterherzulaufen.

Zusätzliche Abwechslung bringen die Fahrzeuge der PAW Patrol. Statt sämtliche Strecken zu Fuß zurückzulegen, können die Welpen ihre bekannten Fahrzeuge einsetzen und damit schneller durch bestimmte Bereiche fahren. Der Wechsel zwischen normaler Fortbewegung, Fahrzeugpassagen und den individuellen Fähigkeiten lockert das grundsätzlich einfache Spielprinzip angenehm auf. Trotzdem lässt sich eine gewisse Wiederholung nicht vermeiden.

Viele Aufgaben folgen einem ähnlichen Muster: Ein Problem wird entdeckt, der passende Welpe wird benötigt, eine Fähigkeit kommt zum Einsatz und anschließend geht es weiter zur nächsten Aufgabe. Für die eigentliche Zielgruppe dürfte das kaum problematisch sein. Erwachsene Begleitspieler oder erfahrenere Kinder werden die Struktur dagegen relativ schnell durchschauen.

Dinosaurier
Retten, pflegen und zurück zu ihren Familien bringen

Die Dinosaurier sind selbstverständlich der eigentliche Star dieses Ablegers. Sie dienen nicht nur als Kulisse, sondern sind direkt in zahlreiche Aufgaben eingebunden.

Ein wichtiger Anlaufpunkt ist dabei das Paläo-Zentrum. Dort können gerettete beziehungsweise verlorene Dinosaurier versorgt werden, bevor sie wieder mit ihren Familien zusammengebracht werden. Darüber hinaus lassen sich Bereiche für die prähistorischen Bewohner dekorieren.

Diese ruhigeren Momente passen hervorragend zum Gesamtbild. Nicht jede Mission muss eine dramatische Rettungsaktion sein. Gerade das Pflegen der Tiere und die Interaktionen mit den unterschiedlichen Dinosauriern sorgen dafür, dass die Dino-Thematik nicht lediglich auf die bekannten PAW Patrol-Mechaniken aufgeklebt wirkt.

Auch die Umgebung verändert sich im Verlauf bestimmter Aufgaben. Im Dschungel müssen beispielsweise Schäden beseitigt, Verschmutzungen entfernt, Brücken repariert und gestrandete Dinosaurier gerettet werden. Dadurch kehrt nach und nach wieder Leben in die betroffenen Bereiche zurück.

Das ist spielerisch zwar simpel umgesetzt, vermittelt Kindern aber ein schönes Gefühl dafür, dass ihre Aktionen tatsächlich etwas bewirken.

Koop-Modus
Gemeinsam macht die Rettungsmission mehr Spaß

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Besonders sinnvoll ist der lokale Zwei Spieler Koop-Modus. PAW Patrol: Dinowelt kann vollständig allein gespielt werden, ermöglicht es aber auch, gemeinsam mit einem zweiten Spieler die Insel zu erkunden und Missionen sowie Minispiele zu absolvieren. Gerade bei einem Spiel dieser Art ist das eine wichtige Ergänzung.

Eltern können beispielsweise gemeinsam mit ihren Kindern spielen und bei Bedarf unterstützen. Ebenso können Geschwister zusammen auf Rettungsmission gehen. Dadurch entsteht eine wesentlich entspanntere Möglichkeit, jüngere Spieler an Videospiele heranzuführen.

Das einfache Gameplay kommt dem Koop-Modus zusätzlich entgegen. Niemand muss zunächst komplizierte Mechaniken lernen oder lange Tutorials absolvieren. Nach kurzer Zeit ist klar, wie sich die Figuren bewegen und wie die wichtigsten Aktionen funktionieren.

Natürlich darf man auch hier keine ausgefeilten Koop-Rätsel erwarten. Die Zusammenarbeit bleibt auf einem sehr grundlegenden Niveau. Trotzdem ist die Möglichkeit, gemeinsam durch die Dino-Insel zu ziehen, eine der sinnvollsten Funktionen des Spiels.

Grafik & Sound
Eine spielbare PAW Patrol-Folge

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Optisch orientiert sich PAW Patrol: Dinowelt sehr eng an der bekannten Serie. Die Charaktermodelle sind farbenfroh, die Umgebungen freundlich gestaltet und selbst die gefährlicheren Bereiche verlieren nie den kindgerechten Grundton.

Die einzelnen Regionen unterscheiden sich ausreichend voneinander. Die offenen Dino-Ebenen wirken anders als der grüne Dschungel oder die dunkleren Höhlen innerhalb der Vulkanregion. Besonders letztere sorgt mit Lava, einstürzenden Wegen und beschädigten Bereichen für eine etwas dramatischere Atmosphäre, ohne jüngere Spieler dabei unnötig zu erschrecken.

Technisch sollte man allerdings keine großen Sprünge erwarten. Die Umgebungen bleiben vergleichsweise schlicht, Animationen sind zweckmäßig und viele Objekte besitzen einen deutlich reduzierten Detailgrad. Das fällt auf der PlayStation 5 durchaus auf.

Gleichzeitig wäre es unfair, PAW Patrol: Dinowelt an technisch deutlich ambitionierteren Action-Adventures zu messen. Die Präsentation erfüllt ihren Zweck und sorgt vor allem dafür, dass sich Fans sofort heimisch fühlen.

Beim Sound ergibt sich ein ähnliches Bild. Die akustische Gestaltung ist freundlich und lebendig, ohne sich zu stark in den Vordergrund zu drängen. Besonders wichtig für jüngere Spieler ist zudem die deutsche Sprachausgabe. Die PC-Version führt Deutsch ausdrücklich sowohl für Oberfläche und Untertitel als auch für die Vertonung auf.

Dadurch können auch Kinder problemlos der Handlung und den Anweisungen folgen, die noch nicht sicher lesen können.

Umfang & Langzeitmotivation
Sammelobjekte, Anpassungen und Minispiele

Neben der eigentlichen Geschichte versucht PAW Patrol: Dinowelt mit verschiedenen Nebenbeschäftigungen für zusätzliche Motivation zu sorgen.

Auf der Dino-Insel sind Sammelobjekte verteilt, die dazu einladen, die Gebiete genauer zu untersuchen. Außerdem können verschiedene Anpassungen freigeschaltet werden. Sowohl die Welpen als auch ihre Fahrzeuge und sogar die Dinosaurier lassen sich mit unterschiedlichen Looks individualisieren. Hinzu kommen verschiedene Minispiele, die allein oder gemeinsam gespielt werden können. Das sind keine enorm umfangreichen Systeme, sie erfüllen aber ihren Zweck.

Gerade jüngere Spieler bekommen damit Gründe, bereits besuchte Regionen erneut aufzusuchen. Wer ausschließlich der Geschichte folgt, wird viele dieser Möglichkeiten nur am Rande wahrnehmen. Wer dagegen alles entdecken möchte, kann deutlich mehr Zeit auf der Insel verbringen. Das grundlegende Problem bleibt allerdings die geringe spielerische Tiefe.

Die Fähigkeiten der Welpen entwickeln sich nicht zu komplexeren Mechaniken weiter und auch die Missionsstruktur verändert sich im Verlauf des Abenteuers nur begrenzt. Erwachsene Spieler werden deshalb relativ schnell das Gefühl bekommen, alles Wesentliche gesehen zu haben.

Bei Kindern kann gerade diese Verlässlichkeit allerdings das Gegenteil bewirken. Bekannte Abläufe schaffen Sicherheit. Ein Kind weiß nach einigen Missionen, was von ihm erwartet wird, kann Aufgaben zunehmend selbstständig lösen und bekommt regelmäßig positives Feedback.

PAW Patrol: Dinowelt funktioniert deshalb weniger über spielerische Überraschungen als über Wiedererkennbarkeit und Erfolgserlebnisse.

Zielgruppe
Ein Spiel, das genau weiß, für wen es gemacht wurde

Bei der Bewertung eines Spiels wie PAW Patrol: Dinowelt ist die Zielgruppe entscheidend.

Wer regelmäßig große Action-Adventures spielt und hier komplexe Rätsel, anspruchsvolle Plattformpassagen oder ein tiefgehendes Kampfsystem erwartet, wird innerhalb kürzester Zeit unterfordert sein. Das Spiel möchte diese Erwartungen allerdings überhaupt nicht erfüllen. Es wurde als Einstieg für sehr junge Spieler konzipiert.

Die Steuerung ist unkompliziert, Ziele werden klar kommuniziert, Orientierungshilfen verhindern langes Herumirren und Fehler werden kaum bestraft. Gleichzeitig sorgen die verschiedenen Welpen, Fahrzeuge, Dinosaurier und Regionen dafür, dass Kinder immer wieder etwas Neues zu sehen bekommen.

Besonders gemeinsam mit einem Elternteil kann PAW Patrol: Dinowelt deshalb sehr gut funktionieren. Erwachsene übernehmen bei Bedarf die Orientierung, während Kinder selbst Aufgaben erledigen und zunehmend mehr Kontrolle übernehmen können. Genau hier zeigt sich die größte Qualität des Spiels.

3DClouds versucht nicht, aus PAW Patrol ein Spiel für alle Altersgruppen zu machen. Stattdessen konzentriert sich das Studio auf die eigentliche Fangemeinde und baut die Mechaniken konsequent um deren Fähigkeiten herum.

Fazit
Ein unkompliziertes Dino-Abenteuer für junge PAW-Patrol-Fans

PAW Patrol: Dinowelt erfindet weder das Genre der familienfreundlichen Action-Adventures neu noch versucht es, spielerisch mit deutlich größeren Produktionen mitzuhalten. Stattdessen konzentriert sich 3DClouds auf eine klar definierte Zielgruppe und liefert ein Abenteuer, das genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten wurde.

Die Dino-Insel bietet genügend unterschiedliche Schauplätze, um die Erkundung interessant zu halten. Chase, Marshall, Rubble, Skye, Rocky und Zuma bringen individuelle Fähigkeiten mit, während Fahrzeuge, Rettungsmissionen, Sammelobjekte und Minispiele für zusätzliche Abwechslung sorgen.

Besonders positiv fällt der lokale Zwei-Spieler-Modus auf. Gemeinsam mit Eltern oder Geschwistern funktioniert das Abenteuer hervorragend und bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, jüngere Kinder an Videospiele heranzuführen.

Natürlich hat diese konsequente Zugänglichkeit ihren Preis. Die Aufgaben sind extrem einfach, die Missionsstruktur wiederholt sich und erfahrene Spieler werden kaum gefordert. Auch technisch präsentiert sich PAW Patrol: Dinowelt eher zweckmäßig als spektakulär. Doch all diese Punkte ändern wenig daran, dass das Spiel seine eigentliche Aufgabe erfüllt.

Für Fans von PAW Patrol bietet Dinowelt eine farbenfrohe Reise mit bekannten Charakteren, zahlreichen Dinosauriern und vielen kleinen Rettungsmissionen. Es ist ein Spiel, das Kinder nicht mit komplizierten Mechaniken überfordert, sondern ihnen genügend Raum gibt, die Welt selbstständig zu entdecken. Gerade deshalb funktioniert das Abenteuer.

PAW Patrol: Helfer auf vier Pfoten – Dinowelt ist seit dem 31. Juli 2026 für PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch und PC erhältlich. Entwickelt wurde der Titel von 3DClouds, Publisher ist Outright Games. Die Nintendo Switch 2-Version erscheint am 2. Oktober 2026 und soll unter anderem verbesserte Texturen und Grafik, eine höhere Vegetations- und Objektdichte, größere Sichtweite sowie überarbeitete visuelle Effekte bieten.

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